Städtische Gebäude mit kultureller Nutzung oder von herausragender kultureller Bedeutung oder gar denkmalpflegerischem W
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Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant, ein Nachnutzungskonzept für das Kronberger Haus zu erarbeiten, um den Verfall des denkmalgeschützten Gebäudes zu verhindern. Dies erfordert den politischen Willen zur Vorplanung und soll auch die Bedarfe des Ortsteils berücksichtigen. Ziel ist es, die kulturelle Bedeutung des Gebäudes zu erhalten und Sanierungsmaßnahmen für weitere Objekte in Angriff zu nehmen.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Städtische Gebäude mit kultureller Nutzung oder von herausragender kultureller Bedeutung oder gar denkmalpflegerischem Wert in Frankfurt sind dem Verfall ausgesetzt, wenn nicht rechtzeitig - trotz teilweise erheblicher Kosten - in ihre Sanierung investiert wird. Voraussetzung ist jeweils der politische Wille zu einer Vorplanung, die nicht immer wieder hinausgeschoben wird. Anhaltend bekannte Negativbeispiele sind das Oberforsthaus oder das Kronberger Haus in Frankfurt-Höchst.
Ich frage den Magistrat:
Wird er noch dieses Frühjahr eine Planung für das Kronberger Haus vorlegen, und zu welchen anderen Gebäuden ist er an der Arbeit für deren Sanierung oder zumindest Instandhaltung?
Antwort des Magistrats
Das Amt für Bau und Immobilien erarbeitet, entsprechend dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 27.01.2022, § 1194, ein Nachnutzungskonzept für das Kronberger Haus. In diesem Zusammenhang werden auch die Bedarfe aus dem Ortsteil ermittelt und bewertet. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch kein Zeitfenster für das Vorliegen des Konzeptes benannt werden.
Im Weiteren gibt es Planungen zu Sanierungs- oder Renovierungsmaßnahmen zu einer Vielzahl von Objekten in unserem Eigentum. Als Beispiele für umfangreiche Sanierungsmaßnahmen in kulturell genutzten Objekten - teils in Planung- seien hier das denkmalgeschützte "Künstlerhaus" in der Gutleutstraße 8-11, die ebenfalls denkmalgeschützte Werkshalle auf dem Naxos-Areal und das Holzhausenschlößchen in der Justinianstraße benannt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 5. Mai 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.