Der Frankfurter Musiker „Shantel“ wurde seitens der Stadt Frankfurt gebeten, am 19. Mai, dem Deutsch-Israelischen Freund
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt hat den Musiker Shantel für den Deutsch-Israelischen Freundschaftstag angefragt, jedoch wurde sein Engagement nicht bestätigt. Der Antragsteller fragt den Magistrat nach dem unprofessionellen Verhalten gegenüber einem angesehenen Musiker und fordert eine Klärung der Situation.
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Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
Der Frankfurter Musiker "Shantel" wurde seitens der Stadt Frankfurt gebeten, am 19. Mai, dem Deutsch-Israelischen Freundschaftstag, aufgrund seiner engen Verbindungen zu Israel wie bereits in der Vergangenheit ein musikalisches Rahmenprogramm zu präsentieren. Nun wurde er unerwartet ausgeladen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Wann lässt der OB endlich diese Peinlichkeiten, und warum glaubt er, sich einem in der Stadt Frankfurt und darüber hinaus überaus angesehenen Musiker gegenüber so unprofessionell verhalten zu müssen?
Antwort des Magistrats
Es dient zur Kenntnis, dass der Frankfurter Musiker "Shantel" vom Deutsch-Israelischen Freundschaftstag vom Hauptamt und Stadtmarketing nicht ausgeladen wurde. In Vorbereitung auf die Veranstaltung wurde der Musiker unter anderen angefragt, sein Engagement wurde jedoch zu keinem Zeitpunkt vom Hauptamt und Stadtmarketing bestätigt. Es wurde sich letztendlich für ein anderes vorliegendes Angebot entschieden und der Künstler entsprechend informiert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 5. Mai 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.