International Beschäftigte müssen besser in die Stadtgesellschaft integriert und eingebunden werden. Daher frage ich d
Zusammenfassung
Die Integration von internationalen Beschäftigten in die Stadtgesellschaft wird als wichtig erachtet. Es wird eine Kooperation zwischen der Stadtverwaltung und dem Regionalverband angestrebt, um Expats bei administrativen Schritten zu unterstützen. Erste Erfolge sind noch nicht verzeichnet.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
International Beschäftigte müssen besser in die Stadtgesellschaft integriert und eingebunden werden. Daher frage ich den Magistrat: Wie weit ist eine angestrebte Kooperation zwischen der Stadtverwaltung und dem Regionalverband gediehen, um bei administrativen Schritten die Expats zu unterstützen und zu beraten, und gibt es bereits erste Erfolge?
Antwort des Magistrats
Bei der Integration von sogenannten ExPats handelt es sich um ein wichtiges Thema, auch im Kontext von Standortentwicklung, der sogenannten Fachkräfteeinwanderung und mit Blick auf das Zusammenleben aller in unserer Stadtgesellschaft. Das AmkA befasst sich mit dem Thema ExPats im Zuge von Fragestellungen zur Zuwanderung sowie im Rahmen seiner Informations- und Orientierungsleistungen für Zugewanderte.
Perspektivisch besteht die, teils bereits öffentlich durch Dez II und IX gemeinsam kommunizierte Option von Beratungsleistungen der Ausländerbehörde in den Räumen der AmkA.Info im stadtRAUMfrankfurt.
In diesem Kontext wird auch eine Kooperation mit dem Regionalverband zu prüfen sein. Allerdings konnte der dazu erforderliche Prozess noch nicht angestoßen werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 5. Mai 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.