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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Frage vom 22.06.2017, F 684 Die FAZ berichtete kürzlich, dass der Magistrat plant, den Kaisersack durch Außengastronomie aufzuwerten, und hierzu bereits ein Konzept erarbeitet hätte.
Ich frage den Magistrat: Wie sieht dieses Konzept konkret aus?
Antwort des Magistrats: Die platzartige Fläche im Bereich des Kaisersacks wurde im Zusammenhang mit der letzten Umgestaltung der Kaiserstraße bewusst frei von Nutzungen und Einbauten gehalten. Somit wurde sowohl dem starken Passantenstrom vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt als auch dem Bedürfnis, eine freie Fläche an prominenter Stelle für temporäre Nutzungen oder Veranstaltungen zu schaffen, Rechnung getragen. In der bisherigen Beratungspraxis zu Sondernutzungsgenehmigungen für Außengastronomie im Kaisersack wurde seitens des Stadtplanungsamtes als auch seitens des für die Genehmigungen zuständigen Amtes für Straßenbau und Erschließung besonderer Wert darauf gelegt, dieses Gestaltungs- und Nutzungsprinzip beizubehalten. Außengastronomie wurde ausschließlich in den Randbereichen, vornehmlich entlang der Gebäudefassaden genehmigt. Hierin wurden die Ämter stets auch von den Sicherheitsbehörden unterstützt, die insbesondere bezüglich der Einsehbarkeit des Platzbereiches und der Vermeidung zweckfremder Nutzungen hohe Anforderungen stellten. Die Maßnahme ist zwischen dem Dezernat Verkehr, dem Dezernat Wirtschaft, dem Präventionsrat und dem Arbeitskreis Sicherheit abgesprochen und koordiniert. Ob die erhofften Verbesserungen für das "Tor zur Stadt" tatsächlich durch den Gastronomiebetrieb eintreffen, wird nach einer angemessenen Zeit überprüft. Antragstellende Person(en): Stadtv. Oliver Wurtz
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 22. Juni 2017 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.