Unter den Geflüchteten aus der Ukraine befinden sich vor allem Frauen und Kinder. Da viele dieser Kinder für die Dauer i
Zusammenfassung
Es wird vorgeschlagen, die Kapazitäten für die Schulbildung geflüchteter Kinder aus der Ukraine zeitnah auszubauen und ukrainische Fachkräfte in die Erziehung einzubinden. Dies ist wichtig, um den Bildungsanspruch der Kinder zu gewährleisten und die Integration zu fördern.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFrage an den Magistrat
Unter den Geflüchteten aus der Ukraine befinden sich vor allem Frauen und Kinder. Da viele dieser Kinder für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Anspruch auf Schulbildung haben, ist es wichtig, die Kapazitäten zeitnah auszubauen. Hierbei sollten auch ukrainische Fachkräfte eingebunden werden.
Ich frage daher den Magistrat:
Werden pädagogische Fachkräfte bislang bereits gesondert registriert, und ist geplant, sie in den Notunterkünften oder in den Schulen in die Erziehung und Unterrichtung einzubinden?
Antwort des Magistrats
Die Beschäftigung von Mitarbeitenden erfolgt in Trägerverantwortung. Deswegen sind die pädagogischen Fachkräfte grundsätzlich direkt mit Trägern in der Kindertagesbetreuung im Kontakt.
Sofern pädagogische Fachkräften aus der Ukraine unterstützen möchten und bei der Koordinierungsstelle Fachkräftegewinnung gemeldet werden, werden diese weitervermittelt. Eine Kommunikationsstruktur zwischen dem Stadtschulamt und den Unterkünften für Geflüchteten auch zur Beschäftigung von pädagogischen Fachkräften wird aufgebaut.
Für den Bereich Schule liegen dem Magistrat keine Informationen vor, da die Dienstaufsicht hier beim Staatlichen Schulamt, also dem Land Hessen, liegt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. März 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.