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Die Häuser des sozialen Wohnungsbaus in der städtischen Siedlung Im Mainfeld werden derzeit im Sinne der Bewohnerinnen u

Vorlagentyp: F
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Frage vom 27.04.2017, F 583 Die Häuser des sozialen Wohnungsbaus in der städtischen Siedlung Im Mainfeld werden derzeit im Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner saniert, modernisiert und aufgewertet. Bewohnerinnen und Bewohner wie Besucherinnen und Besucher der Häuser sind wie vielerorts in Frankfurt unterschiedlichen Alters. Trotzdem ist fast keines der sechs Häuser 3 bis 21 voll barrierefrei zugänglich. Ich frage den Magistrat: Warum wurden die Barrieren bislang nicht zumindest reduziert, und was wird gegebenenfalls noch geschehen, um die Barrierefreiheit noch weiter zu verbessern?

Antwort des Magistrats: Die Frage der barrierefreien Erreichbarkeit der sechs Wohnhochhäuser der Wohnheim GmbH, Im Mainfeld 3-7 und Im Mainfeld 17-21, steht in keinerlei Zusammenhang mit den derzeit laufenden Sanierungsmaßnahmen. In allen genannten Gebäuden sind die Hauseingänge, die Aufzüge und die Wohnungen seit dem Erstbezug in den Jahren 1974 und 1976 barrierefrei zugänglich. Der Magistrat arbeitet derzeit gemeinsam mit der ABG Frankfurt Holding und der Wohnheim GmbH an einer Verbesserung des Wohnumfelds und der Aufenthaltsqualität in der Siedlung "Im Mainfeld". Hierzu wurde durch die Stadtverordnetenversammlung ein entsprechender Beschluss gefasst, § 6149 vom 16.07.2015. Die erforderlichen Planungen sind bereits weit vorangeschritten und berücksichtigten unter anderem auch die künftige Barrierefreiheit der Zuwegungen zu den Wohnhochhäusern. Antragstellende Person(en): Stadtv. Yanki Pürsün

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 27. April 2017 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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