Die Stadt Frankfurt wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Um diesem Wachstum gerecht zu werden, ist der Ausbau de
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant, sich dem Wachstum der Bevölkerung anzupassen, indem sie neue Gebiete und Bauten erschließt. Der Magistrat wird gefragt, ob er eine Neuversiegelung von Flächen bei der Planung neuer Schulen ablehnt, trotz möglicher Ausgleichsmaßnahmen. Das erwartete Ergebnis ist eine Klärung der Haltung des Magistrats zu diesem Thema.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Die Stadt Frankfurt wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Um diesem Wachstum gerecht zu werden, ist der Ausbau der Stadt unerlässlich. Nur eine Stadt, die Menschen und Familien eine Zukunft bietet, kann langfristig erfolgreich sein. In den vergangenen Wochen wurde jedoch medial berichtet, der Magistrat lehne es beim Neubau von Schulen grundsätzlich ab, Flächen neu zu versiegeln - auch bei nachhaltigen und innovativen Baukonzepten.
Darum frage ich den Magistrat:
Lehnt der Magistrat bei der Planung neuer Gebiete und Bauten eine Neuversiegelung - trotz adäquater Ausgleichsmaßnahmen - wirklich grundsätzlich ab, und, wenn ja, mit welcher Begründung?
Antwort des Magistrats
Die Planung neuer Gebiete und Bauten kann grundsätzlich erforderlich sein, wobei mit Grund und Boden sparsam und schonend umzugehen ist. Dem Magistrat ist bewusst, dass auch beim Neubau von öffentlichen Gebäuden wie beispielsweise Schulen die Versiegelung von Flächen notwendig sein kann. Diese wird bei der Planung der Baumaßnahmen auf das nicht vermeidbare Maß reduziert und ggf. durch eine Entsiegelung an anderer Stelle kompensiert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 17. Februar 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.