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Frankfurter Bürger aus der Altstadt und der erweiterten Innenstadt haben sehr oft große Probleme, einen Parkplatz zu fin

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Vorschlag zielt darauf ab, Anwohnern der Altstadt und erweiterten Innenstadt vergünstigtes Parken in Parkhäusern zu ermöglichen, um die Parkplatzsuche zu erleichtern und den Schadstoffausstoß zu reduzieren. Dies könnte die Auslastung der Parkhäuser erhöhen und den Anwohnern helfen, Zeit und Ressourcen zu sparen.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Frage an den Magistrat

Frankfurter Bürger aus der Altstadt und der erweiterten Innenstadt haben sehr oft große Probleme, einen Parkplatz zu finden. Die Parkplatzsuche bedeutet nicht selten einen hohen Zeitaufwand und auch einen erhöhten Schadstoffausstoß. Gleichzeitig gibt es in diesem Stadtgebiet viele Parkhäuser, welche oftmals nicht ausgelastet sind. Eine Möglichkeit, hier Abhilfe zu leisten, wäre es, wenn Bürger dieser Stadtteile vergünstigt in den Parkhäusern ihrer Stadtteile parken könnten.

Ich frage den Magistrat:

Wie bewertet der Magistrat diesen Vorschlag, und wann könnte eine entsprechende Umsetzung erfolgen?

Antwort des Magistrats

Das hier vorgeschlagene subventionierte Parken für Anwohner*innen wird seit vielen Jahren bereits im Rahmen der für Dauerparkerinnen zur Verfügung stehenden Kapazitäten praktiziert. Die von der Parkhausbetriebsgesellschaft betriebenen Parkgaragen sind allerdings in erster Linie für Kurzparker*innen gedacht.

Eine aktuell wahrnehmbare geringere - pandemiebedingte - Auslastung soll nicht automatisch durch mehr dauerhafte Mietverhältnisse kompensiert werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 20. Januar 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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