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Die unzureichende Hortplatzversorgung für das anstehende Schuljahr 2012/2013 im Neubaugebiet Frankfurter Bogen sorgt bei

Vorlagentyp: F
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Inhalt

Frage vom 27.04.2012, F 400 Die unzureichende Hortplatzversorgung für das anstehende Schuljahr 2012/2013 im Neubaugebiet Frankfurter Bogen sorgt bei den Eltern für helle Aufregung. Die Elterninitiative schlägt nun als Interimslösung vor, die frei werdenden Pavillons der Wohnheim GmbH auf dem Grundstück Goldpeppingstraße/Kantapfelstraße, die momentan als Kita genutzt werden, diesbezüglich zur Verfügung zu stellen. Mit dem BVZ wäre auch schon ein Träger gefunden. Ich frage daher den Magistrat: Hat er diese vorgeschlagene Lösung bereits verfolgt und, wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Antwort des Magistrats: Stadträtin Sarah Sorge: Verehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, meine Damen und Herren, liebe Frau Stadtverordnete Streb-Hesse! Die Pavillons der Kita Kantapfel stehen seit gut drei Jahren. Die Pavillons wurden als Übergangslösung installiert, bis der Kita-Neubau in der Goldpeppingstraße fertiggestellt ist. Dieser wird den Betrieb voraussichtlich im Herbst 2012 aufnehmen. Hier ist der Träger ebenfalls der BVZ. Dann werden die drei Kindergartengruppen, das sind 60 Plätze, aus den Pavillons der Kita Kantapfel in den Neubau in der Goldpeppingstraße überführt. Die Wohnheim GmbH, der die Pavillons der Übergangslösung gehören, möchte diese entfernen, da die Baugenehmigung ausläuft und dort eine Wohnbebauung entstehen wird. Im Erdgeschoss ist allerdings eine Einrichtung für Null- bis Sechsjährige vorgesehen.

(Beifall) Antragstellende Person(en): Stadtv. Rita Streb-Hesse

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 27. April 2012 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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