In der Müllverbrennungsanlage Nordweststadt wird der Restmüll, der von der FES eingesammelt wurde, verbrannt. Die dabei
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenInhalt
Frage vom 23.03.2012, F 395 In der Müllverbrennungsanlage Nordweststadt wird der Restmüll, der von der FES eingesammelt wurde, verbrannt. Die dabei entstehende Energie wird durch die Mainova genutzt, um warmes Wasser und Dampf zu erzeugen.
Ich frage den Magistrat: Wie viele Tonnen Steinkohle müssten im Jahr verbrannt werden, damit die gleiche Menge Dampf und Wärme gewonnen werden kann?
Antwort des Magistrats: Die originäre Aufgabe der Müllverbrennungsanlage ist die Beseitigung von Restmüll. Dass dieser dabei einer thermischen Verwertung zugeführt wird und rund 47.000 Einwohner - Nordweststadt, Heddernheim, Mertonviertel und zunehmend Riedberg - mit Energie versorgt, ist ein wunderbarer Nebeneffekt. Die MHKW Müllheizkraftwerk Frankfurt am Main GmbH hat im Jahr 2011 circa 255.000 MWh Fernwärme in das Netz der Netzdienste Rhein-Main GmbH, NRM, eingespeist. Zur Erzeugung einer gleichen Menge an Wärme hätten in einem Kohle-Kraftwerk circa 150.000 Tonnen Kohle verbrannt werden müssen. Antragstellende Person(en): Stadtv. Hans-Günter Müller
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 23. März 2012 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.