Seit Juli 2026 erhalten wohnungslose Menschen, welche die Stadt Frankfurt in Notunterkünften und Hotels unterbringt, Geb
Zusammenfassung
Die Frage betrifft die Anzahl der Haushalte und Personen, insbesondere Minderjährige, die seit Juli 2026 Gebührenbescheide erhalten haben, sowie die festgesetzte Gesamtsumme. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Seit Juli 2026 erhalten wohnungslose Menschen, welche die Stadt Frankfurt in Notunterkünften und Hotels unterbringt, Gebührenbescheide über teils mehrere Tausend Euro pro Monat. Die Gebühr wurde dabei um 14 Prozent auf 810 Euro monatlich erhöht. Zudem wird sie nicht pro Haushalt erhoben, sondern pro Person, das heißt, auch Kinder werden berechnet. Ein Baby kostet so viel wie ein Erwachsener. Die höhere Gebühr gilt zudem rückwirkend ab dem 01.01.2026. Die neue Satzung wird viele Familien in eine Spirale aus enormer Verschuldung stürzen.
Ich frage den Magistrat:
Wie viele Haushalte und Personen, davon Minderjährige, haben seit Juli 2026 Gebührenbescheide nach der Unterbringungssatzung erhalten, und welche Gesamtsumme wurde festgesetzt?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 29. Oktober 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.