Bildungsdezernentin Weber berichtete in der Ausschusssitzung am 23. Februar 2026, dass 24 Grundschulen zum kommenden Sch
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Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die 24 Grundschulen, die zum kommenden Schuljahr kein Ganztagsangebot anbieten können und die erforderlichen Rahmenbedingungen, die hierfür notwendig sind. Der Magistrat stellt fest, dass der Pakt für den Ganztag aus baulichen Gründen an 23 Schulen nicht umgesetzt werden kann und Lösungen zur Erweiterung der Essensversorgung erarbeitet werden.
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Landgraben — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.10.2026.
- Kleinmüllplatz Barbarossastraße10.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Dauerhafte Linienänderung der Buslinie M43 – Beibehaltung der jetzigen baustellenbedingten Linienführung10.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Zukunftskonzept für den ehemaligen Lehrerparkplatz der Schule am Ried – Turnhalle, Schulräume und Grundschulstandort22.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Landgraben per E-MailFrage an den Magistrat
Bildungsdezernentin Weber berichtete in der Ausschusssitzung am 23. Februar 2026, dass 24 Grundschulen zum kommenden Schuljahr noch kein Ganztagsangebot für alle vier Jahrgangsstufen anbieten können. Ich frage den Magistrat: Welche 24 Grundschulen sind dies, und welche Rahmenbedingungen müssen an den betreffenden Schulen - hinsichtlich baulicher Voraussetzungen, Mensakapazitäten und Personalbedarfen - jeweils noch geschaffen werden, um das Ganztagsangebot für alle vier Jahrgänge zu ermöglichen?
Antwort des Magistrats
Der Pakt für den Ganztag kann aus baulichen Gründen aktuell an 23 Schulen nicht umgesetzt werden kann. Der Rechtsanspruch wird in diesen Schulbezirken wie gesetzlich vorgegeben stufenweise umgesetzt, das heißt mit Beginn des Schuljahres 2026/2027 für die Erstklässler:innen. Bei fast allen dieser Grundschulen ist eine Erweiterung der Essensversorgung notwendig. Hier wird ämterübergreifend intensiv an Lösungen gearbeitet: Bildungsregion Süd:
- August-Gräser-Schule
- Frauenhofschule
- Friedrich-Fröbel-Schule Bildungsregion Ost:
- Comeniusschule (Rechtsanspruch wird über Horte umgesetzt)
- Schule am Landgraben
- Pestalozzischule Bildungsregion West:
- Boehleschule
- Niddaschule
- Karl-von-Ibell-Schule Bildungsregion Mitte:
- Günderrodeschule
- Franckeschule
- Brentanoschule Bildungsregion Mitte-Nord:
- Heinrich-Kromer-Schule
- Heinrich-Seliger-Schule
- Astrid-Lindgren-Schule
- Fried-Lübbecke-Schule
- Robert-Schumann-Schule
- Ebelfeldschule
- Erich-Kästner-Schule I20. GS Eschersheim
- Ludwig-Richter-Schule Bildungsregion Nord:
- Steffi-Jones-Schule
- Michael-Grzimek-Schule
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. Februar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.