Vergabe von Hortplätzen in KITA Frankfurt
Zusammenfassung
In dieser Anfrage wird die Vergabe von Hortplätzen in KITA Frankfurt thematisiert. Es wird gefordert, die Anmeldeverfahren einzuhalten, um wirtschaftliche Schwierigkeiten anderer Träger zu vermeiden. Das erwartete Ergebnis ist die Sicherstellung einer gerechten Verteilung der Kinder auf die Einrichtungen.
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Thema Fahrradfahren verfolgenFrage an den Magistrat
Die Stadt und KITA Frankfurt müssen mit gutem Beispiel vorangehen und sich anderen Trägern gegenüber neutral verhalten. Für die Vergabe von Hortplätzen gib es vorgesehene Anmeldeverfahren über das Kindernet mit der neuen Software Kivan. Dies darf nicht ausgehebelt oder umgangen werden. Ein solches Vorgehen würde bei anderen Trägern zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen, da eine gleichmäßige Verteilung der Kinder auf die Einrichtungen nicht gewährleistet wäre.
Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:
Vergibt KITA Frankfurt Hortplätze außerhalb des vorgeschriebenen Anmeldeverfahrens und ist ein solches Vorgehen mit dem Magistrat abgestimmt?
Antwort des Magistrats
Alle Träger sind dazu verpflichtet, Betreuungsplätze über das Vermittlungsportal kindernetfrankfurt zu vergeben, so auch Kita Frankfurt. Das zuständige Fachamt weist die Träger von Horten regelmäßig auf den Verfahrensweg hin. Kita Frankfurt als kommunaler Eigenbetrieb hält sich an die vorgegebenen Regularien zur Platzvergabe.
Eltern haben gemäß §28 HKJGB ein gesetzlich verankertes Wunsch- und Wahlrecht bezüglich der passenden Einrichtung für ihre Kinder. Somit haben die Eltern ebenfalls die Möglichkeit sich umzuentscheiden und bereits geschlossene Betreuungsverträge zu kündigen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. Dezember 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.