Bei städtischen Veranstaltungen wie Gedenkstunden und anderen Formaten der öffentlichen Erinnerungskultur entsteht mitun
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Beteiligung eines breiten und sozial sowie altersmäßig vielfältigen Publikums bei städtischen Veranstaltungen wie Gedenkstunden und die damit verbundenen Herausforderungen. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
Bei städtischen Veranstaltungen wie Gedenkstunden und anderen Formaten der öffentlichen Erinnerungskultur entsteht mitunter der Eindruck, dass vor allem ältere Personen teilnehmen und sich der Kreis der Teilnehmenden teils überschneidet. Demoskopische Daten zur Zusammensetzung des Publikums städtischer Veranstaltungen, insbesondere von Gedenkstunden, liegen öffentlich nicht vor.
Ich frage den Magistrat:
Welche Maßnahmen und Möglichkeiten sieht der Magistrat, um bei diesen Veranstaltungen ein breites und sozial wie altersmäßig vielfältiges Publikum anzusprechen und insbesondere auch jüngere Menschen sowie Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher sozioökonomischer Hintergründe stärker einzubeziehen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 29. Oktober 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.