Am 3. Juli 2025 fand der Fachtag zum Universal Design unter Teilnahme der FBAG und vieler Mitarbeiter*innen der Stadt, i
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Zusammenfassung
Die Schulgemeinde der Gruneliusschule hat ihre Arbeit in einer Containeranlage am Interimsschulort aufgenommen, was zu einer erhöhten Verkehrsbelastung durch Elterntaxis führt. Der Magistrat plant, die Situation durch die Bereitstellung eines kostenfreien Schülertickets zu verbessern, obwohl derzeit keine weiteren Maßnahmen zur Reduktion der Elterntaxis vorgesehen sind.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Offenbacher Landstraße — 30 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Erhalt einer Postfiliale im Stadtteil Oberrad21.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Verkehrssicherheit rund um die Gruneliusschule gewährleisten14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Den Schulweg zur Gruneliusschule endlich wirksam sicherer machen!10.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Offenbacher Landstraße per E-MailFrage an den Magistrat
Nach den Herbstferien hat die Schulgemeinde der Gruneliusschule ihre Arbeit in der Containeranlage an der Offenbacher Landstraße aufgenommen. Der Interimsschulort liegt am Rande von Oberrad. Daher bringen eine große Anzahl an Eltern ihre Kinder zur Schule. Die Anwohnerschaft hat sich bereits wegen der Verkehrssituation vor allem zu den Bring- und Holzeiten an den zuständigen Ortsbeirat gewandt. Hier muss zeitnah gegengesteuert werden. Daher frage ich den Magistrat: Welche Überlegungen gibt es, das Aufkommen der Elterntaxis nachhaltig zu vermindern?
Antwort des Magistrats
Am
3. Juli 2025 wurde die Thematik Universal Design im Wohnungsbau für die vier wesentlichen Bereiche, in denen eine Einschränkung vorliegen kann, betrachtet und diskutiert. Es handelt sich dabei um die vier Einschränkungen:
- Mobilität,
- Auditiv,
- Visuell,
- Kognitiv. Dabei wurde auch deutlich, dass Maßnahmen, die sich auf eine Zielgruppe positiv auswirken, bei einer anderen genau das Gegenteil bewirken können. Dies betrifft zum Beispiel offene Wohn/Koch- und Essräume. Sie sind für Menschen mit Mobilitätseinschränkung sehr gut nutzbar, für Menschen mit visuellen oder auch kognitiven Einschränkungen weniger gut, bis gar nicht. Im Bereich des geförderten Mietwohnungsbaus wird mit den im April diesen Jahres verabschiedeten Richtlinien ein besonderes Augenmerk auf die Thematik des "Wohnen für Alle mit und ohne Einschränkung" gerichtet und in Beratungsgesprächen entsprechend informiert. Es gibt zudem Anreize in Form von zusätzlichen Fördermitteln, Zuschüsse, für die Planung von barrierefreien Wohnungen und deren Umfeld. Auf die Nutzbarkeit dieser Räume durch Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung wird besonders geachtet. Es ist wichtig, dass Barrierefreiheit sowohl in den Wohnungen, als auch im Stadtraum berücksichtigt wird. Im Stadtteil der Quartiere soll die Schaffung von mehr rollstuhlgerechten Wohnungen und barrierefrei nutzbaren öffentlichen Räumen einschließlich Parks und Grünanlagen im Rahmen von Bürgerbeteiligungen, Wettbewerben für den Stadtraum und den Wohnungsbau sowie begleitende Beiratsarbeit aufgegriffen und verankert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. Oktober 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.