Für die freien Träger sind städtische Zuwendungen zur Aufrechterhaltung ihrer wichtigen Leistungen für die Stadtgesellsc
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Im Rahmen der Verbesserung der Verkehrsbedingungen für Fußgänger und Radfahrer wird vorgeschlagen, Abstellflächen für E-Scooter im Frankfurter Westen zu schaffen. Dieses Konzept umfasst die Entwicklung von Mobilitätsstationen, die verschiedene Verkehrsmittel an einem Standort bündeln und somit die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs erweitern.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Schweizer Straße — 22 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Sicherheit für Fußgänger an der Kreuzung Schweizer Straße/Mörfelder Landstraße14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Aufpflasterung der Kreuzung Textorstraße/Diesterwegstraße14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Regelkonformes Fahrverhalten in der westlichen Hedderichstraße06.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Schweizer Straße per E-MailFrage an den Magistrat
Für die freien Träger sind städtische Zuwendungen zur Aufrechterhaltung ihrer wichtigen Leistungen für die Stadtgesellschaft unerlässlich. Das Jugend- und Sozialamt, JSA, baut das Fördermittelcontrolling weiter aus und entwickelt in einem Pilotprojekt eine Fördermitteldatenbank, um die Transparenz zu erhöhen und Fehlerrisiken zu vermeiden. Damit geht das JSA dem städtischen Projekt " zentrale Erfassung der Zuwendungen sowie Fördermitteldatenbank " , NR 256/22, voraus.
Ich frage den Magistrat:
Welche Erfahrungen hat das JSA bei dem Pilotprojekt gesammelt und wie lassen sich diese auf die Verwaltung von Fördermitteln aller städtischen Ämter übertragen?
Antwort des Magistrats
Aus dem bereits bekannten Konzept für das Bahnhofviertel und für die Innenstadt wurde mittlerweile ein stadtweites Konzept für Mobilitätsstationen entwickelt. Mobilitätsstationen bündeln Verkehrsmittel an einem Standort und erfüllen damit die Ziele der Kunden, der Stadt Frankfurt am Main und der E-Scooter-/Sharing-Anbieter. Die Mobilitätsstationen sollen das Verkehrsangebot des ÖPNV erweitern und Mobilität ohne Pkw-Besitz ermöglichen. In Frankfurt sollen drei Stationsarten umgesetzt werden, die sich in Größe und Funktion unterscheiden: S-Stationen: Zweiradsharing in der Innenstadt, in innenstadtnahen Bereichen sowie in Stadtteilzentren (etwa alle 100 bis 200 Meter), • M-Stationen: stationsbasiertes Car Sharing und Zweiradsharing an ÖPNV- Haltepunkten sowie in Wohnquartieren im gesamten Stadtgebiet (etwa alle 500 Meter), • L-Stationen: stationsbasiertes Car Sharing und Zweiradsharing ausschließlich an Außenästen des Schienenverkehrs sowie an ausgewählten Schienen- Knotenpunkten. Frankfurt wird in drei verschiedene Bereiche unterteilt. Die unterschiedlichen Stationstypen kommen bereichsbezogen zum Einsatz. • Bereich 1: Innenstadt und Stadtteilzentren (Höchst, Berger Straße, Schweizer Straße, Leipziger Straße), S-Stationen (alle 100 Meter), • Bereich 2: erweiterter Bereich zwischen Anlagenring und Alleenring, nördliches Sachsenhausen, S-Stationen (alle 200 Meter), M-Stationen (alle 500 Meter), • Bereich 3: Stadtteile außerhalb des Alleenrings, keine S-Stationen, M-Stationen (alle 500 Meter), L-Stationen an ausgewählten ÖPNV-Knotenpunkten. Eine Vielzahl an Kriterien wurde beachtet, um eine erste Verortung geeigneter Standorte zu ermitteln: Einwohnerdichte, ÖPNV-Angebot, Bewohnerparkzonen, Nachfragedaten der Shared-Mobility-Anbieter, Bestehende Stationen Car/Bike-Sharing, Bereiche und Verbotszonen aus der E-Scooter-Sondernutzungserlaubnis, A- und B-Zentren nach dem Zentrenkonzept 2018, Verortung relevanter Arbeitgeber, Standorte universitärer Einrichtungen und Studierendenwohnheime, Touristische Ziele und sonstige POI, P&R-Parkplätze. Die unterschiedlichen Mobilitätsstationen werden bedarfsgerecht im gesamten Stadtgebiet verteilt. Für die Innenstadt von Höchst wurden bereits Standorte ausgewählt und verkehrsrechtlich angeordnet. Diese können im nächsten Jahr umgesetzt werden. Ein genauer Zeitplan für die Umsetzung der E-Scooter-Parkplätze kann zurzeit jedoch noch nicht genannt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. Oktober 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.