Vor über zehn Jahren kaufte die Stadt mehrere alte Bunker vom Bund. Lange konnten unter anderem Vereine diese für ihre Z
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main plant, den Bunker in der Petterweilstraße wieder für die Vereinsnutzung zugänglich zu machen. Derzeit ist die Nutzung aufgrund von Brandschutzbedenken eingeschränkt. Die Vereine erhalten alternative Flächen zur Nutzung, beispielsweise in Schulen.
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Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgenFrage an den Magistrat
Vor über zehn Jahren kaufte die Stadt mehrere alte Bunker vom Bund. Lange konnten unter anderem Vereine diese für ihre Zwecke und das wertvolle Ehrenamt nutzen. Die Bunker waren Treffpunkt, Übungsstätte und Vereinsheim. Dies galt lange auch für den Bunker in der Petterweilstraße. Dieser darf seit Jahren jedoch nur noch als Lager genutzt werden, was zu negativen Folgen für nutzende Vereine führt.
Ich frage den Magistrat:
Wann plant er, den Bunker in der Petterweilstraße wieder für umfängliche Vereinsnutzung(en) zugänglich zu machen und welche Alternativen bietet er den Vereinen in der Zwischenzeit?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat hat seit jeher die Nutzung des Bunkers in der Petterweilstraße ausschließlich für Lagerzwecke freigegeben, da eine andere Nutzung mit Aufenthaltscharakter aufgrund brandschutztechnischer Bedenken nicht möglich war und ist.
Vereinen werden andere städtische Flächen zur Nutzung - zum Beispiel in Schulen - angeboten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. September 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.