Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Der Treppenaufgang der Heinrich-Lübke-Siedlung in Rödelheim ist seit Anbeginn ein Ärgernis und eine Gefahr für alle Nutz

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Verkehrssicherheit der Treppenanlage in der Heinrich-Lübke-Siedlung soll verbessert werden, da sie eine Gefahr für Nutzer darstellt, insbesondere für ältere Menschen und Eltern mit Kinderwagen. Der Magistrat argumentiert, dass die Anlage verkehrssicher sei und die Beleuchtung optimiert wurde.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Fußverkehr verfolgen

Frage an den Magistrat

Der Treppenaufgang der Heinrich-Lübke-Siedlung in Rödelheim ist seit Anbeginn ein Ärgernis und eine Gefahr für alle Nutzer. Besonders gefährdet sind alte Menschen, Behinderte sowie Eltern mit Kinderwagen und Fahrradfahrer. Dies liegt an der serpentinenförmigen Führung der Rampe quer durch die Treppenstufen sowie der schlechten Beleuchtung der Anlage. Sämtliche Anträge des Ortsbeirats sowie die unzähligen Beschwerden der Betroffenen führten bei der Stadt bislang ins Leere.

Ich frage den Magistrat:

Wie kann die Verkehrssicherheit dieser Treppenanlage endlich gewährleistet werden und warum ist dem Magistrat das Renommee dieser Anlage, die das Ergebnis eines Architektenwettbewerbs ist, offenbar wichtiger als die Sicherheit ihrer Nutzer?

Antwort des Magistrats

Die Liegenschaft mit dem Platz und der Treppenanlage ist im Besitz der ABG, es handelt sich formal nicht um einen öffentlichen Raum.

Gemäß Auskunft der ABG ist die Treppenanlage mit der integrierten Rampe verkehrssicher. Die Rampe und deren Führung sind eine gute und platzsparende Lösung zur Überwindung des Höhenunterschiedes zwischen Fußpunkt und Quartiersplatz. Die Beleuchtung wurde durch die ABG bereits optimiert. Aufgrund von Beschwerden der angrenzenden Nachbarn wurde dabei auf eine Grundbeleuchtung in den Nachtstunden reduziert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. September 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung