Der Projektentwickler für Wohnimmobilien Instone Real Estate hat seit der Gründung 2017 immer stärkere Präsenz in Frankf
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Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die vertraglichen Beziehungen zwischen der Stadt Frankfurt und dem Projektentwickler Instone Real Estate, insbesondere im Hinblick auf den Bau von Luxuswohnungen. Es wird erwartet, dass die Stadt transparent über bestehende Vereinbarungen informiert.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Der Projektentwickler für Wohnimmobilien Instone Real Estate hat seit der Gründung 2017 immer stärkere Präsenz in Frankfurt erlangt und steht dabei wie kaum ein anderes Unternehmen für den Bau von Luxuswohnungen, die sich die Mehrheit der Frankfurterinnen und Frankfurter nicht leisten kann. Ich frage den Magistrat: Welche Vertragsverflechtungen oder anderweitig festgeschriebenen Vereinbarungen bestehen zwischen Instone und der Stadt Frankfurt beziehungsweise städtischen Tochter- und Beteiligungsunternehmen?
Antwort des Magistrats
Die Stadt Frankfurt am Main hat keine Baugrundstücke oder künftig zu bebauende Grundstücke an das Unternehmen Instone veräußert. Die Stadt Frankfurt am Main hat im Rahmen von Bebauungsplanverfahren, bei denen Instone planungsbegünstigt wurde, bereits Städtebauliche Verträge zugunsten von gefördertem Wohnungsbau und weiteren Leistungen für das Quartier i. S. d. § 11 Baugesetzbuch mit dem Unternehmen abgeschlossen. So etwa im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Nr. 834 - Südlich Rödelheimer Landstraße.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. Mai 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.