Die der Stadt gehörende Stiftstraße 32 ist neben vielen anderen städtischen Liegenschaften ein Beispiel, wie die Stadt i
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main plant, die Konzeptvergabe für städtische Liegenschaften, einschließlich der Stiftstraße 32, voranzutreiben. Dies geschieht im Kontext der Schaffung von Wohnraum für Geflüchtete und der Verbesserung des Immobilienbestands. Die erwarteten Ergebnisse sind die zeitnahe Bearbeitung offener Konzeptvergaben und die Schaffung von gefördertem Wohnraum.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Die der Stadt gehörende Stiftstraße 32 ist neben vielen anderen städtischen Liegenschaften ein Beispiel, wie die Stadt ihren Immobilienbestand verkommen lässt. So wurde die Magistratsvorlage M 189/21 mit einem ausverhandelten Erbaurechtsvertrag mit Errichtung von bis zu 30 Prozent gefördertem Wohnraum von der Koalition am 31.03.2022 an den Magistrat zur Überarbeitung zurücküberwiesen mit der Maßgabe, perspektivisch Wohnraum für Geflüchtete zu schaffen. Auch war von einer Konzeptvergabe die Rede.
Daher frage ich den Magistrat:
Darf die Stadtverordnetenversammlung nach mehr als drei Jahren noch in dieser Wahlperiode mit dem Abschluss eines Erbbauvertrages oder der Vorlage der Ergebnisse der Konzeptvergabe rechnen?
Antwort des Magistrats
Der ämter- und dezernatsübergreifend abgestimmte M-Vortrag zur Verfahrensweise "Konzeptvergabe" befindet sich in der Endabstimmung und wird zeitnah in den Geschäftsgang gegeben.
Sodann werden die derzeit offenen Konzeptvergaben sukzessive abgearbeitet. Als Pilotprojekte werden derzeit
- die Neuverpachtung des Weingutes,
- die Vergabe des Paradieshofes - mit einem zunächst noch finanziell zu beordnenden Baukostenzuschuss,
- Flächen im Gewerbegebiet Maintal und
- die Reprivatisierung der durch Ausübung des Vorkaufsrechts aus Milieuschutz erworbenen Immobilie in der Wittelsbacherallee
prioritär bearbeitet.
Sodann erfolgen die Konzeptvergaben für weitere städtische Liegenschaften - unter anderem die städtische Liegenschaft Stiftstraße 32.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. September 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.