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Vereine leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur kulturellen und sozialen Vielfalt in unserer Stadt, insbesondere mit V

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage thematisiert die Einschränkungen für Vereine bei der Bewerbung ihrer Veranstaltungen aufgrund eines Exklusivvertrags der Stadt mit der Firma Ströer. Es wird nach den Gründen für diese Einschränkungen und den Maßnahmen zur Unterstützung der Vereine gefragt.

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Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgen

Frage an den Magistrat

Vereine leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur kulturellen und sozialen Vielfalt in unserer Stadt, insbesondere mit Veranstaltungen in den Stadtteilen. Dabei sind sie oft auf ehrenamtliches Engagement und eine eigenständige Finanzierung angewiesen. Umso problematischer ist die eingeschränkte Möglichkeit zur öffentlichen Bewerbung von Veranstaltungen durch den Exklusivvertrag der Stadt mit der Firma Ströer, der den Zugang zu Werbeflächen im öffentlichen Raum regelt.

Ich frage den Magistrat:

Wie wird begründet, dass Vereinen durch die Überlassung der Werberechte an die Firma Ströer wesentliche Möglichkeiten zur Bewerbung ihrer Veranstaltungen entzogen werden und welche Maßnahmen werden ergriffen, um Vereine hier gezielt zu unterstützen?

Antwort des Magistrats

Im Rahmen der aktuellen Werberechtsverträge zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der Firma DSM Deutsche-Städte Medien GmbH sind Rabattsysteme für Frankfurter gemeinnützige Vereine enthalten. Die Details zum Rabattsystem sind auf der Seite des Stadtplanungsamtes unter der Rubrik Werberechte im Internet veröffentlicht. Vereine, die die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen, bekommen bei Buchungen bis zu 100 Prozent Preisnachlass auf den Listenpreis gegen Erstattung der technischen Kosten eingeräumt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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