Moderne Lern-Roboter können langzeiterkrankten Kinder helfen, weiterhin direkt am Unterricht und dem Klassengeschehen te
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt wird Telepräsenzroboter anschaffen, um langzeiterkrankten Kindern die Teilnahme am Unterricht zu ermöglichen. Dies soll die Integration der betroffenen Kinder in den Schulalltag fördern und ihnen eine aktive Teilnahme am Klassengeschehen ermöglichen.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFrage an den Magistrat
Moderne Lern-Roboter können langzeiterkrankten Kinder helfen, weiterhin direkt am Unterricht und dem Klassengeschehen teilzunehmen. Der Avatar steht dabei am Platz des Kindes im Klassenzimmer und das betroffene Kind hat von zu Hause aus die Möglichkeit, sich im Raum umzuschauen, sich per Lautsprecher zu Wort zu melden und mit einer Tasche in der Pause oder bei Ausflügen dabei zu sein. In Hessen sind aktuell schon rund 80 solcher Avatare im Einsatz. Ich frage den Magistrat: Verfügt die Stadt Frankfurt ebenfalls über Avatare, und wenn nein, bestehen Bestrebungen, diese anzuschaffen?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat hatte Ende 2024 die erste Bedarfsmeldung zur Beschaffung eines Telepräsenzroboters aus einer Schule erhalten. Seit dieser Anfrage wurden insgesamt vier Avatare angeschafft, die sich aktuell alle im Einsatz in Frankfurter Schulen befinden. Zum neuen Schuljahr 2025/2026 werden erneut zehn Avatare beschafft. Somit verfügt die Stadt Frankfurt dann über insgesamt 14 Telepräsenzroboter.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.