Vermehrt konnte man in den sozialen Medien lesen, dass Fahrer des privaten Beförderungsunternehmens Uber Fahrten zu isra
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf Berichte über die Ablehnung von Uber-Fahrten zu israelisch oder jüdisch klingenden Zielen. Der Magistrat hat erklärt, dass ihm solche Vorkommnisse nicht bekannt sind und dass die Buchung über Apps erfolgt, die die Fahrziele im Voraus festlegen.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
Vermehrt konnte man in den sozialen Medien lesen, dass Fahrer des privaten Beförderungsunternehmens Uber Fahrten zu israelisch oder jüdisch klingenden Fahrzielen oder Abholorten, wie zum Beispiel Restaurants, abgelehnt haben und Fahrgäste sogar wieder aussteigen mussten.
Daher frage ich den Magistrat:
Sind dem Magistrat solche Vorkommnisse in Frankfurt bekannt, und welche Konsequenzen hätte Uber seitens der Stadt zu erwarten?
Antwort des Magistrats
Solche Vorkommnisse sind der Genehmigungsbehörde nicht bekannt. Die Buchung von Uber Fahrten erfolgt in der Regel über entsprechende Apps, bei denen im Vorfeld der Start- und der Zielort eingegeben wird. Darauf basierend erfolgt dann die Berechnung der Fahrkosten vor der Fahrt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.