Im Jahr 1994 wurde das Weingut der Stadt Frankfurt am Main an das Familienunternehmen Rupp für 30 Jahre verpachtet. Im J
Zusammenfassung
Die Vergabe des städtischen Weinguts der Stadt Frankfurt am Main steht an, da der Pachtvertrag mit der Familie Rupp 2023 ausläuft. Der Magistrat plant eine zeitgemäße Weiterentwicklung des Betriebs und wird die Vergabe in Abstimmung mit den zuständigen Dezernaten durchführen.
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenFrage an den Magistrat
Im Jahr 1994 wurde das Weingut der Stadt Frankfurt am Main an das Familienunternehmen Rupp für 30 Jahre verpachtet. Im Jahr 2024 läuft dieser Zeitraum aus. Ich frage den Magistrat: Wie, wann und wo wird die anstehende Vergabe des Weingutes der Stadt Frankfurt am Main veröffentlicht, und wer wird darüber entscheiden?
Antwort des Magistrats
Grundsätzlich gilt: Das städtische Weingut mit den Lagen beziehungsweise Betriebsstätten am Lohrberg, in Hochheim am Main und im Römer ist ein Aushängeschild und Imageträger Frankfurts. Die Geschichte des Weins ist in Frankfurt und der Region eng mit der Stadtgeschichte verwoben und in der öffentlichen Wahrnehmung noch unterrepräsentiert - insbesondere was die Rolle Frankfurts dabei angeht. Dabei spielt das Weingut der Stadt eine herausgehobene Rolle. Der Pachtvertrag mit der Pächterfamilie Rupp aus dem Jahr 1994 läuft zum 31.12.2023 aus. Über Art und Form der Vergabe entscheidet das Dezernat I in Abstimmung mit dem Dezernat XI. Erwünscht ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung des gesamten Betriebs. Die Vergabe bedarf daher umfangreicher Abstimmungen und Klärungen. Dieser Prozess ist im Gange.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. November 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.