Mitten im Pride-Monat Juni zeigt sich die aktuelle Gefahr für queeres Leben in Deutschland wie unter einem Brennglas: Di
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant umfassende Schutzmaßnahmen für den Christopher-Street-Day (CSD) 2025, um die Sicherheit der Teilnehmenden zu gewährleisten. Angesichts der erhöhten Bedrohungslage in Deutschland wird ein Sicherheitskonzept in Zusammenarbeit mit verschiedenen Behörden umgesetzt. Ziel ist es, die Veranstaltung sicher durchzuführen und die Teilnehmenden zu schützen.
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Thema Sicherheit verfolgenFrage an den Magistrat
Mitten im Pride-Monat Juni zeigt sich die aktuelle Gefahr für queeres Leben in Deutschland wie unter einem Brennglas: Die Schlagzeilen über Bedrohungen verschiedener Christopher-Street-Day-Veranstaltungen, CSD, in Deutschland häufen sich. Der CSD in Regensburg findet in stark reduziertem Umfang statt. Der CSD in Gelsenkirchen wurde sogar abgesagt. Zusätzlich gab es Angriffe durch Rechte auf queeren Veranstaltungen in Emden und Eberswalde.
Ich frage den Magistrat:
Welche besonderen Schutzmaßnahmen setzt die Stadt Frankfurt auf dem diesjährigen CSD um, nachdem schon CSDs in ganz Deutschland wegen "abstrakter Bedrohungslage" abgesagt beziehungsweise eingeschränkt wurden?
Antwort des Magistrats
Durch die Veranstaltenden wurde in Zusammenarbeit mit der Branddirektion, der Landespolizei und dem Ordnungsamt ein umfassendes Sicherheits- sowie Zufahrtsschutzkonzept erarbeitet. Wie bereits im vergangenen Jahr wird die gesamte Veranstaltungsfläche mit zertifizierten Zufahrtssperren vor Überfahrtaten abgesichert. Auf der Veranstaltungsfläche wird ein Glasverbot ausgesprochen. Darüber hinaus wird die Landespolizei wieder mit verstärkter Präsenz vor Ort sein. Die Landespolizei hat im Rahmen des behördlichen Beteiligungsverfahrens eine Gefährdungsbeurteilung zu der Veranstaltung durchgeführt und bereitet den Einsatz entsprechend vor.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.