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Mit dem neuen Main Bad Bornheim wurde ein weiteres Kassen- und Bezahlsystem eingeführt, das nicht mit dem bisherigen kom

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Magistrat wird aufgefordert, ein nutzerfreundliches und einheitliches Bezahlsystem für die Bäder einzuführen. Dies ist notwendig, da die bestehenden Systeme nicht kompatibel sind und die Nutzerfreundlichkeit leidet. Die Einführung eines einheitlichen Systems wird für spätestens Ende 2027 angestrebt.

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Frage an den Magistrat

Mit dem neuen Main Bad Bornheim wurde ein weiteres Kassen- und Bezahlsystem eingeführt, das nicht mit dem bisherigen kompatibel ist. Perspektivisch könnte es mit dem Rebstockbad ein drittes System geben. Das ist nicht nutzerfreundlich.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Wie könnte wieder ein nutzerfreundliches und einheitliches Bezahlsystem in den Bädern eingeführt werden und plant der Magistrat generell ein einheitliches Bezahlsystem über verschiedene Einrichtungsarten hinweg?

Antwort des Magistrats

Oberbürgermeister Mike Josef:

Vielen Dank!

Herr Stadtverordnetenvorsteher,

sehr geehrter Herr Stadtverordneter,

lieber Yanki Pürsün!

Beim Mainbad Bornheim war es so, dass die Bäderbaugesellschaft als Bauherrin und Eigentümerin fungierte und aufgrund der vergaberechtlichen Vorschriften eine Ausschreibung notwendig war. Bei dieser Ausschreibung hat ein zweiter Kassensystemanbieter gewonnen. Deswegen haben wir diese Situation. Aber die Bäderbetriebe werden perspektivisch spätestens mit der Eröffnung des Rebstockbads, das soll, Boris Zielinski ist da, hoffentlich spätestens Ende 2027 dann der Fall sein, wieder ein einheitliches Zahlungssystem für alle Bäder anbieten können.

Stellvertretender

Stadtverordnetenvorsteher

Gregor Amann:

Vielen Dank! Es gibt eine Zusatzfrage von Herrn Pürsün. Bitte schön!

Stadtverordneter Yanki Pürsün, FDP:

(Zusatzfrage)

Vielen Dank, Herr Oberbürgermeister! Jetzt gibt es ja Menschen, die sich auch diese zweite Karte besorgt haben, weil sie das neue Bad in großer Freude über die Eröffnung nutzen wollen. Da gibt es ja einige Intensivnutzer. Wie ist denn da die Kommunikation verbesserbar, dass man genau weiß, wie es da weitergeht und ob man das Bad wieder nutzen kann?

Oberbürgermeister Mike Josef:

(fortfahrend)

Was war jetzt genau die Frage?

Stadtverordneter Yanki Pürsün, FDP:

(fortfahrend)

Wie man die Kommunikation verbessern kann, damit alle Nutzer genau wissen, wie es mit dem Bad weitergeht, wann es wieder eröffnet wird und was man wann wieder nutzen kann, weil es ja unterschiedliche Bereiche hat, die unterschiedlich von den technischen Maßnahmen betroffen sind.

Oberbürgermeister Mike Josef:

(fortfahrend)

Ja, es wurde kommuniziert. Sowohl der Geschäftsführer als auch andere haben mehrfach kommuniziert, dass die Zielsetzung ist, dass das Bad nach der Sommerpause wieder öffnet. Es waren im Hintergrund erforderliche Reparaturen und Optimierungen notwendig, insbesondere in den Bereichen Badewassertechnik. Es liegt daran, dass solche Bereiche erst bei Volllastbetrieb zum Tragen kommen. Und offen gesprochen, es gab dann immer wieder kleinere Maßnahmen und Einschränkungen und am Ende hat sich der Geschäftsführer der Bäderbetriebe nachvollziehbarerweise entschlossen zu sagen, wir machen das jetzt in einem Abwasch und bereinigen all die Baumängel, die dort vorhanden sind. Die Zielsetzung ist, dass man nach den Sommerferien wieder öffnet, zumal wir in der Regel immer wieder aufgrund der Freibadsaison die Sommerferien dafür nutzen, dass wir Badtechnik in den Hallenbädern verbessern.

Stellvertretender

Stadtverordnetenvorsteher

Gregor Amann:

Die zweite Zusatzfrage kommt von Herrn Müller von den Linken. Bitte schön!

Stadtverordneter Michael Müller, Linke:

(Zusatzfrage)

Herr Oberbürgermeister, vielen Dank für die Antwort! Habe ich Sie richtig verstanden? Es gab keinen Probebetrieb, weil man davon ausgeht, dass man erst mal einen langen Probelauf macht, bis man sicher ist, dass es dann läuft? Können Sie etwas dazu sagen, wie dieser Prozess vor der Eröffnung war?

Oberbürgermeister Mike Josef:

(fortfahrend)

Es gab einen Probebetrieb, aber nicht in Volllast. Dadurch, dass wir dann in Volllast gegangen sind, hatten wir beim alten Panoramabad, das jetzt ein Stück weit durch das neue Main Bad Bornheim ersetzt wurde, in Spitzenzeiten teilweise 800 bis 1.000 Gäste am Tag. Wir hatten jetzt im Main Bad Bornheim Spitzenzeiten von, Boris Zielinski, 2.000 bis 3.000 Gästen am Tag. Und da haben wir festgestellt, dass wir bei der Badtechnik bei einer solchen Volllast entsprechend nachbessern müssen und das machen wir jetzt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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