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Wie jetzt bekannt wurde, plant der Magistrat die Errichtung einer weiteren Unterkunft für etwa 300 geflüchtete und wohnu

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Magistrat plant die Errichtung einer weiteren Unterkunft für geflüchtete und wohnungslose Menschen in der Homburger Landstraße. Dies wird von Anwohnern kritisch gesehen, da sich die neue Unterkunft in unmittelbarer Nähe zu einer bestehenden Unterkunft befindet. Der Magistrat strebt eine dezentrale Verteilung der Unterkünfte an, sieht jedoch die Notwendigkeit, auch in räumlicher Nähe Unterkünfte zu schaffen.

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Frage an den Magistrat

Wie jetzt bekannt wurde, plant der Magistrat die Errichtung einer weiteren Unterkunft für etwa 300 geflüchtete und wohnungslose Menschen in der Homburger Landstraße. Zwar liegt der geplante Standort geografisch im Ortsbezirk 3, befindet sich jedoch in unmittelbarer Nähe zu einer bereits bestehenden Unterkunft Ecke Gießener Straße/Wetzlarer Straße im Ortsbezirk 10. Diese räumliche Ballung wird bei den betroffenen Anwohnern kritisch gesehen, darüber können Verläufe von Ortsbezirksgrenzen nicht hinwegtäuschen.

Ich frage den Magistrat:

Wie bewertet der Magistrat die Entscheidung, auf so kurzer Distanz eine zweite Flüchtlingsunterkunft zu errichten, und was tut er konkret, um diese ungute räumliche Konzentration möglichst noch zu vermeiden?

Antwort des Magistrats

Es ist erklärtes Ziel des Magistrats, Unterkünfte für geflüchtete und wohnungslose Menschen in Frankfurt möglichst dezentral und über alle Stadtviertel verteilt zu errichten. Dies ist aufgrund der Knappheit an geeigneten Gebäuden und Flächen nicht immer möglich.

Die Erfahrung in Frankfurt zeigt, dass auch an Orten, an denen Unterkünfte teilweise im näheren Umfeld zueinander liegen, ein Zusammenleben gut möglich ist. Überall in Frankfurt leben Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen friedlich zusammen. Der Magistrat ist überzeugt, dass dies auch hier gelingen wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 28. Mai 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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