Die FAZ berichtete am 21.05.2025 über die Kritik der Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel an der vom Magistrat getroffen
Zusammenfassung
Die Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel kritisiert die Entscheidung des Magistrats zur Einrichtung eines Suchthilfezentrums für Cracksüchtige in der Niddastraße. Die Stadtregierung wird aufgefordert, die genannten Kritikpunkte zu bewerten und ihre Vorgehensweise zu erläutern.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Die FAZ berichtete am 21.05.2025 über die Kritik der Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel an der vom Magistrat getroffenen Entscheidung für die Einrichtung eines Suchthilfezentrums für Cracksüchtige in der Niddastraße. So sei unklar, warum und wie ein solches Zentrum zu einer Entlastung des überregionalen Drogentourismus führen solle. Außerdem sei das Vorgehen der Stadtregierung rücksichtslos, da sie ohne Kommunikation mit den Betroffenen Fakten schaffen wolle. Dabei sei es doch gerade diese Stadtregierung, die sich ansonsten darin sonne, schon bei der Aufstellung eines Fahrradständers die Bürger zu befragen.
Ich frage den Magistrat:
Wie bewertet der Magistrat diese beiden genannten Kritikpunkte?
Antwort des Magistrats
Unmittelbar nachdem ein möglicher Standort für das Hilfezentrum gefunden wurde, hat der Magistrat darüber informiert und damit frühestmöglich für Transparenz gesorgt. Eine "Entlastung" des Drogentourismus strebt die Stadt nicht an - sondern im Gegenteil eine Erschwerung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 28. Mai 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.