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Eine große Menge an Desinfektionsmitteln wurde in den letzten Jahren von städtischen Stellen und privaten Unternehmen en

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt wird gefragt, ob sie Desinfektionsmittelspender an stark frequentierten Orten installieren möchte, um den Bedarf an Händedesinfektion zu decken und gleichzeitig Kosten und Umweltfolgen zu berücksichtigen. Der Magistrat plant jedoch nicht, solche Spender aufzustellen, da kein Desinfektionsmittel zur Verfügung steht.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Frage an den Magistrat

Eine große Menge an Desinfektionsmitteln wurde in den letzten Jahren von städtischen Stellen und privaten Unternehmen entsorgt - mit entsprechenden Kosten und Umweltfolgen. Gleichzeitig steigt insbesondere im Winter der Bedarf an Möglichkeiten zur Händedesinfektion im öffentlichen Raum.

Ich frage daher den Magistrat:

Plant die Stadt, intakte Spender mit Desinfektionsmitteln, deren Haltbarkeit in rund drei Monaten abläuft, an stark frequentierten Orten wie Hauptwache, Konstablerwache, Kleinmarkthalle oder Zoo zu installieren, um Gesundheitsvorsorge, Ressourcennutzung und Kosteneffizienz sinnvoll zu verbinden?

Antwort des Magistrats

Stadträtin Elke Voitl:

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,

sehr geehrte Anwesende,

Herr Stadtverordneter Medoff!

Sowohl das Gesundheitsamt als auch die Branddirektion verfügen weder über Desinfektionsmittelspender, die abgegeben werden können, noch über übriges Desinfektionsmittel, das in drei Monaten abläuft. Gelagertes Desinfektionsmittel wird vor Erreichen des Ablaufdatums für die originären Zwecke im Dienstbetrieb verbraucht. Der Magistrat plant daher nicht, Desinfektionsmittelspender im öffentlichen Raum aufzustellen.

Stellvertretender

Stadtverordnetenvorsteher

Dr. Christoph Rosenbaum:

Es gibt eine Zusatzfrage vom Fragesteller Herrn Medoff. Bitte!

Stadtverordneter Jumas Medoff, IBF:

(Zusatzfrage)

Vielen Dank für die Antwort! Es ist so, dass wir als Initiative sehr viel Desinfektionsmittel bekommen, unter anderem auch von städtischen Stellen sowie von Unternehmen. Das Ganze kann nicht in diesen Massen an die Ukraine gespendet werden, weil das Verfallsdatum abläuft. Das ist schade. Sehen Sie da eine Möglichkeit, diese Mengen abzunehmen und sinnvoll zu verwerten?

Stadträtin Elke Voitl:

(fortfahrend)

Ich bin jetzt überrascht, woher Sie Desinfektionsmittel bekommen, aber da können wir schauen, ob wir etwas finden. Ja, unbedingt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 28. Mai 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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