Alle fünf Jahre stehen Kommunalwahlen an und damit alle fünf Jahre die Diskussion, ob die Sperrstunde für das Ausgeh- un
Zusammenfassung
Es wird vorgeschlagen, den Paradieshof als Willkommenszentrum für Migranten zu nutzen, um Alt-Sachsenhausen aufzuwerten. Dies könnte eine sinnvolle Maßnahme sein, um drängende Probleme wie den Leerstand zu adressieren.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Alle fünf Jahre stehen Kommunalwahlen an und damit alle fünf Jahre die Diskussion, ob die Sperrstunde für das Ausgeh- und Vergnügungsviertel Alt-Sachsenhausen vorgezogen werden soll. Dabei ist diese Diskussion überflüssig: Niemand aus Frankfurt kann ernsthaft wollen, dass die zahlreichen Junggesell:innenabschiede aus dem Odenwald und Taunus mit ihren Bauchläden durch die schicken Weinbars des Nordends marodieren. Es gibt drängendere Probleme wie der Leerstand des Paradieshofs.
Ich frage:
Wäre eine Nutzung des Paradieshofs wie beispielsweise 2016 als "Willkommenszentrum für Migranten" durch Project Shelter nicht eine deutlich sinnvollere Maßnahme zur Aufwertung von Alt-Sachsenhausen?
Antwort des Magistrats
Dies soll sich im Rahmen der Konzeptvergabe klären.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. April 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.