„Harter Ochse, fader Handkäs“ titelte die FAZ ihre im Februar dieses Jahres veröffentlichte Gastronomiekritik über die G
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Vergabe des Pachtvertrags für die Weinstube im Römer, die nach einem Leerstand wieder verpachtet wurde. Es wird nach den Ausschreibungsmodalitäten und Auswahlkriterien gefragt, um Transparenz im Vergabeprozess zu schaffen.
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenFrage an den Magistrat
"Harter Ochse, fader Handkäs" titelte die FAZ ihre im Februar dieses Jahres veröffentlichte Gastronomiekritik über die Gastwirtschaft "Weinstube im Römer", die nach drei Jahre währendem Leerstand seit Ende 2024 wieder verpachtet ist. Dabei wirft nicht nur das kulinarische Angebot in dieser exponierten städtischen Fläche im Rathaus Römer Fragen auf, sondern auch das Zustandekommen des Pachtvertrags selbst. So wird kolportiert, es habe nur selektive Vergabegespräche gegeben, die Familie Rupp vom städtischen Weingut wurde offenbar gänzlich übergangen.
Ich frage den Magistrat:
Wie wurde der Pachtvertrag für die Gastronomie in der "Weinstube im Römer" ausgeschrieben und nach welchen Auswahlkriterien erfolgte die Vergabe?
Antwort des Magistrats
Nach einem Leerstand der Weinstube im Römer konnte im Sinne einer Zwischennutzung die Weinstube zum Sommer 2024 verpachtet werden; der Pachtvertrag ist zeitlich gekoppelt an die bereits erfolgte öffentliche Neuausschreibung des städtischen Weingutes. Für die Zwischennutzung konnten Interessenten ihr Gastronomiekonzept vorstellen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. April 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.