Der Bau der Europäischen Schule am Festplatz würde die Interessen unterschiedlicher Stakeholder berühren, unter anderem
Zusammenfassung
Der Bau der Europäischen Schule am Festplatz erfordert ein effektives Stakeholder-Management, um die Interessen aller Beteiligten zu berücksichtigen. Der Magistrat hat bereits eine Machbarkeitsstudie durchgeführt und steht in regelmäßigem Kontakt mit den betroffenen Gruppen. Ziel ist es, eine einvernehmliche Lösung für den Neubau zu finden.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Der Bau der Europäischen Schule am Festplatz würde die Interessen unterschiedlicher Stakeholder berühren, unter anderem die der Schausteller*innen der Dippemess, der Kleingärtner*innen und natürlich die der Europäischen Schule selbst. Um eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu erzielen, ist daher ein gutes Stakeholder-Management erforderlich.
Ich frage den Magistrat:
In welchem Format führt der Magistrat Stakeholder-Management durch, und gab es bereits eine Zusammenkunft von Kleingärtner*innen, Schausteller*innen und der Europäischen Schule, welche vonseiten der Stadt moderiert wurde?
Antwort des Magistrats
Eine im Jahr 2022 vorgestellte Machbarkeitsstudie der Wentz Planungsgesellschaft mbH & Co. KG kam zu dem Ergebnis, dass der Neubau der Europäischen Schule Frankfurt auf dem Festplatz am Ratsweg machbar ist. Vor diesem Hintergrund wurde eine Projektvereinbarung mit Land, Bund, EU, EZB und Europäischer Schule Frankfurt abgeschlossen. Auf Grundlage dieser Vereinbarung wird das Areal derzeit gutachterlich auf seine Eignung für den Neubau der Europäischen Schule Frankfurt untersucht.
Zu den Nutzenden des Areals besteht seitens Magistrats regelmäßiger Kontakt, insbesondere dann, wenn die Untersuchungen selbst mit geringfügigen Beeinträchtigungen verbunden sind. So sind zum Beispiel die exakten Entnahmestellen und -zeitpunkte für die derzeit laufende Boden- und Baugrunduntersuchung mit dem Kleingartenverein, der TCF und dem Schaustellerband abgestimmt. Zur Europäischen Schule Frankfurt bestehen enge Arbeitsbeziehungen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. Februar 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.