Auf vielen Spielplätzen im Stadtgebiet fehlt ein ausreichender Sonnenschutz. Für Kinder stellt das eine Verletzungsgefah
Zusammenfassung
Der Magistrat wird aufgefordert, die Situation des Sonnenschutzes auf öffentlichen Spielplätzen zu überprüfen und zu verbessern. Dies ist notwendig, um Verletzungsgefahren für Kinder durch heiße Spielgeräte und Sonnenstich zu vermeiden. Die Verbesserung soll schrittweise erfolgen, abhängig von den verfügbaren Mitteln.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenFrage an den Magistrat
Auf vielen Spielplätzen im Stadtgebiet fehlt ein ausreichender Sonnenschutz. Für Kinder stellt das eine Verletzungsgefahr durch heiße Rutschen, heißen Sand und einen möglichen Sonnenstich dar. Ich frage den Magistrat: Auf welchen öffentlichen Spielplätzen im Stadtgebiet besteht kein ausreichender Sonnenschutz?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat setzt sich intensiv mit der Notwendigkeit auseinander, den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Auch die Situation auf den Spielplätzen steht hierbei im Blickpunkt. Die Schattierung einzelner Spielbereiche auf Spielplätzen wird in den kommenden Jahren je nach Mittelverfügbarkeit sukzessive verbessert. Dies ist zum einen mit Hilfe von Bäumen und Großsträuchern möglich, zum anderen mit Hilfe von baulichen Maßnahmen. Bauliche Maßnahmen wie zum Beispiel Sonnenschirme sind in jedem Fall die finanziell aufwändigere Variante und bedürfen der Verfügungstellung ausreichender Unterhaltungsmittel. Die vollständigen Bedarfe auf allen Spielplätzen des Grünflächenamtes müssen systematisch erfasst werden. Im Einzelfall wurden bereits Sonnenschirme für besonders sonnenexponierte Plätze beschafft.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. November 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.