Die wissenschaftliche Nachbereitung der Coronajahre hat gezeigt, dass tiefgreifende Grundrechtseinschränkungen erheblich
Zusammenfassung
Die Frage betrifft, ob und wie die Erfahrungen aus der COVID-19-Pandemie in die Neuausrichtung des Pandemieplans der Stadt Frankfurt einfließen. Es wurde keine Antwort des Magistrats auf diese Frage gegeben.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Die wissenschaftliche Nachbereitung der Coronajahre hat gezeigt, dass tiefgreifende Grundrechtseinschränkungen erhebliche soziale, psychologische und wirtschaftliche Kollateralschäden verursachten. Es gilt zu klären, ob die Stadt Frankfurt bei künftigen Erregern eine veränderte Marschrichtung forciert, die den Fokus stärker auf den Schutz vulnerabler Gruppen und verhältnismäßige, grundrechtsschonende Empfehlungen legt.
Ich frage den Magistrat:
Inwiefern fließen die mittlerweile vorliegenden Erkenntnisse und Aufarbeitungen zur COVID-19-Pandemie, insbesondere die Kritik an teils unverhältnismäßigen oder als zu übergriffig bewerteten Maßnahmen - wie zum Beispiel lokale Überwachung -, in die strategische Neuausrichtung des aktuellen Pandemieplans ein?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.