Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Seit dem 25.06.2024 sind die Dokumentenausgabeboxen, DAB, im Zentralen Bürgeramt und seit dem 22.07.2024 im Bürgeramt Hö

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Einführung von Dokumentenausgabeboxen (DAB) im Frankfurt International Office wird geprüft, um personelle Ressourcen einzusparen. Die Idee wird als positiv bewertet, jedoch gibt es organisatorische Herausforderungen und technische Schwächen, die noch behoben werden müssen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Frage an den Magistrat

Seit dem 25.06.2024 sind die Dokumentenausgabeboxen, DAB, im Zentralen Bürgeramt und seit dem 22.07.2024 im Bürgeramt Höchst im Einsatz. Wie die zuständige Dezernentin im Ausschuss berichtet hat, wurden bisher 12.236 Dokumente über beide DABs ausgehändigt und somit personelle Ressourcen eingespart. Wie das Bürgeramt gibt auch das Frankfurt International Office Dokumente wie beispielsweise elektronische Aufenthaltstitel aus.

Ich frage den Magistrat:

Ist in Planung, die DABs auch im Frankfurt International Office einzuführen, um dort wertvolle Ressourcen einzusparen?

Antwort des Magistrats

Stadträtin Annette Rinn:

Frau Stadtverordnetenvorsteherin,

meine Damen und Herren!

Das Frankfurt Immigration Office prüft aktuell den Einsatz von Dokumentenausgabeboxen und steht hierbei im Austausch mit dem Bürgeramt. Weitere Termine zwischen Bürgeramt und Frankfurt Immigration Office sind vereinbart.

Dabei könnte ich es jetzt belassen, aber ich möchte kurz darauf eingehen, warum wir das nicht früher gemacht haben, denn die Idee ist tatsächlich gut. Es gab wichtige administrative und organisatorische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Ausgliederung des FIOs, das war ein ziemlicher Aufriss. Es mussten Stellenvakanzen geschlossen werden und müssen es immer noch, da sind wir noch nicht am Ende.

Außerdem würde dem FIO durch die ekom21 ein neues Fachverfahren zur Verfügung gestellt wurde, welches bedauerlicherweise noch zahlreiche Schwachstellen aufweist und uns noch sehr beschäftigt. Die Website und das OZG-konforme Antragsverfahren des FIO musste weiterentwickelt werden und es gibt auch noch ein paar weitere Gründe. Die Kurzfassung ist: Es ist eine gute Idee, es würde uns auch sicherlich entlasten, und es ist derzeit in Prüfung und in Arbeit.

Vielen Dank!

Stadtverordnetenvorsteherin

Hilime Arslaner:

Vielen Dank, auch für die Kurzfassung! Es gibt eine Zusatzfrage von Frau Akmadza von der CDU.

Stadtverordnete Anita Akmadza, CDU:

(Zusatzfrage)

Wann findet dann das Treffen eigentlich konkret statt? Haben Sie dazu schon einen Termin?

Stadträtin Annette Rinn:

(fortfahrend)

Das Treffen innerhalb der Verwaltungsebene?

Stadtverordnete Anita Akmadza, CDU:

(fortfahrend)

Ja, genau.

Stadträtin Annette Rinn:

(fortfahrend)

Nein, das kann ich Ihnen nicht sagen. Es haben schon diverse Gespräche stattgefunden und es finden weitere statt und es wird geprüft. So furchtbar oft treffen muss man sich auch nicht. Die Hauptherausforderung bei uns wird sein, den passenden Ort zu finden. Wenn es von der Örtlichkeit her möglich ist, ist es geplant.

Stadtverordnetenvorsteherin

Hilime Arslaner:

Die Fragestellerin hat auch eine Zusatzfrage. Das wurde hier übersehen, sorry.

Stadtverordnete Elisa Grote, Volt:

(Zusatzfrage)

Mich würde interessieren, ob es im Hinblick auf die auch weiterhin relativ angespannte personelle Situation in der Ausländerbehörde auch einen groben zeitlichen Plan gibt, wann das umgesetzt werden soll und ob das gegebenenfalls noch in diesem Jahr passieren könnte.

Stadträtin Annette Rinn:

(fortfahrend)

Sie meine jetzt die Sache mit den Ausgabeboxen? Wie gerade gesagt: Wenn sich die Örtlichkeit dafür eignet und wir nicht eine andere Örtlichkeit finden müssen, dann kann ich mir das sehr gut vorstellen, ja.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 20. Februar 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung