In Reaktion auf den offenen Brief der palästinensischen Gemeinde luden vor einem knappen Dreivierteljahr Oberbürgermeist
Zusammenfassung
In der Frage wird nach den Inhalten eines Gesprächs zwischen dem Oberbürgermeister und der palästinensischen Gemeinde sowie den vereinbarten Maßnahmen zur Anerkennung ihrer Trauer und Sichtbarkeit im städtischen Raum gefragt. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
In Reaktion auf den offenen Brief der palästinensischen Gemeinde luden vor einem knappen Dreivierteljahr Oberbürgermeister Mike Josef, SPD, und die damalige Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner, GRÜNE, Jehad Ahmad, stellvertretender Vorsitzender der palästinensischen Gemeinde, zu einem Gespräch ein, an dem auch zwei Mitarbeitende des Oberbürgermeisters und/oder der damaligen Stadtverordnetenvorsteherin teilnahmen. Der palästinensischen Gemeinde wurde explizit untersagt, eine weitere Vertretung zu entsenden.
Ich frage den Magistrat:
Was waren Inhalte des Gesprächs, und welche Maßnahmen wurden verabredet, um den Forderungen der Gemeinde nach Anerkennung ihrer Trauer und Sichtbarkeit im städtischen Raum nachzukommen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.