Am 13. Dezember 2020 findet um 18:00 Uhr eine Auftaktveranstaltung der Initiative „Mietenstopp für Alle“ in der Frankfur
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt wird gefragt, welche Kosten entstehen, wenn sie die Auftaktveranstaltung der Initiative "Mietenstopp für Alle" offiziell ausrichtet. Die Antwort des Magistrats beschreibt die zu erwartenden Kosten für die Veranstaltung und die Einsparungen durch das Hygienekonzept. Es wird erwartet, dass die Veranstaltung eine breite Öffentlichkeit erreicht.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Am 13. Dezember 2020 findet um 18:00 Uhr eine Auftaktveranstaltung der Initiative "Mietenstopp für Alle" in der Frankfurter Paulskirche statt. Auf dem Flyer der Veranstaltung, der unter https://petition-mietenstopp.de/auftakt/ veröffentlicht wurde, sind das Logo der Stadt Frankfurt und auch ihr Oberbürgermeister abgebildet. Ob es zur Vergabe der Paulskirche einen Magistratsbeschluss gab, ist ebenso wenig bekannt wie die tatsächliche Beteiligung der Stadt - sie wird jedenfalls nicht auf der Liste der Unterstützer*innen aufgeführt - jedoch die SPD Frankfurt. Daher frage ich den Magistrat: Welche Kosten entstehen der Stadt Frankfurt, falls sie die Auftaktveranstaltung der Initiative "Mietenstopp für Alle" offiziell ausrichtet?
Antwort des Magistrats
Es entstehen Kosten für die Echtzeitübertragung der Veranstaltung, Kosten für die Bekanntmachung der Veranstaltung, damit möglichst viele Frankfurterinnen und Frankfurter, die daran Interesse haben, das Livestreamangebot nutzen. Darüber hinaus die üblichen Infrastrukturkosten wie zum Beispiel Reinigung, Bewachung, Lichttechnik und Beschallung. Eingespart werden aufgrund des Hygienekonzepts im Zusammenhang mit Corona die Kosten für Einladungsdruck- und Versand, Gästebewirtung und Brandsicherheitsdienst.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 3. Dezember 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.