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Ich wiederhole eine Frage vom 15.11.2007 in der Hoffnung, dass nach 14 Jahren vielleicht eine positive Entwicklung statt

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat plant, die Kostenpflichtigkeit von Toilettenanlagen zu überarbeiten, um eine Gleichbehandlung der Geschlechter zu gewährleisten. Ziel ist es, die Unterscheidung zwischen den Geschlechtern bei der Nutzung der Toiletten am Paulsplatz abzuschaffen und somit die Nutzung für alle zu erleichtern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Frage an den Magistrat

Ich wiederhole eine Frage vom 15.11.2007 in der Hoffnung, dass nach 14 Jahren vielleicht eine positive Entwicklung stattgefunden hat. "Damen und Herren können die Toilette am Paulsplatz seit 2007 offiziell benutzen. Eint sie die Absicht, trennt sie doch der zu zahlende Obolus: Frauen zahlen immer, Männer im Stehen nie, nur bei sitzend zu erledigenden Geschäften." Siehe dazu die Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung im Wortprotokoll, Seite 14: https://www.stvv.frankfurt.de/download/WOP_17_15-11-2007.pdf. Ich frage den Magistrat: Warum müssen nicht alle immer oder alle immer nicht für den Besuch des verschwiegenen Örtchens zahlen, sondern nur Frauen immer?

Antwort des Magistrats

Um dem Wildpinkeln um den Römer/Paulsplatz entgegen zu steuern, wurden mit der Öffnung der WC Anlage im Kalenderjahr 2007 die Urinale kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die übrigen Toilettenanlagen im Innenstadtbereich - Hauptwache, Konstablerwache, Alte Oper - sind bereits allen Nutzerinnen und Nutzern unentgeltlich zugänglich. Im Zuge der aktuellen Überarbeitung des Toilettenkonzepts wird empfohlen, mit der WC-Anlage "Paulsplatz" analog zu verfahren. Der Magistrat strebt an, im Hinblick auf die Kostenpflichtigkeit von Toilettenanlagen künftig keine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern mehr vorzunehmen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. November 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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