Die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach wird im Beteiligungsbericht 2020 nicht mehr als Projekt der KEG aufgelistet,
Zusammenfassung
Der Magistrat plant, die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach durch die KEG zu entwickeln, einschließlich Neubau für sportliche und kulturelle Zwecke sowie Wohnnutzung. Ziel ist eine flächeneffiziente Gemeinschaftsnutzung. Derzeit werden rechtliche Fragen zur Umsetzung des Projekts geklärt.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
Die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach wird im Beteiligungsbericht 2020 nicht mehr als Projekt der KEG aufgelistet, Seite 87. Im vorherigen Bericht "2018" ist die Halle noch als "Planung künftiger Nutzung" aufgeführt. Ich frage den Magistrat: Was ist der Stand der Planungen bei der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach, und inwiefern ist die KEG weiterhin an dem Projekt beteiligt?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat beabsichtigt weiterhin, die Sport- und Kulturhalle in Unterliederbach durch die KEG zu entwickeln. Es sind sowohl ein Neubau für sportliche und kulturelle Zwecke als auch eine Wohnnutzung beabsichtigt. Damit soll dem Gedanken der kombinierten, flächeneffizienten Gemeinschaftsnutzung Rechnung getragen werden. Derzeit laufen Gespräche zwischen den Dezernaten II und IV zur konkreten Umsetzung des Projekts unter Einbezug der KEG - dabei geht es um vergaberechtliche Fragen. Da das Grundstück der Stadt Frankfurt gehört ist eine Übertragung an die KEG nicht ohne Weiteres möglich. In einem aufwendigen Prüfverfahren stimmen die Dezernaten II und IV derzeit unter Einbezug einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ab, wie eine rechtlich saubere Lösung aussehen kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 29. Oktober 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.