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Das neue Kindernet ging kürzlich in Betrieb. Seither werden unter der Kategorie „Soziale Kriterien“ bei der Abfrage der

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Abfrage der Konfessionen im neuen Kindernet dient dazu, konfessionellen Trägern die Berücksichtigung der Religionszugehörigkeit bei der Platzvergabe zu ermöglichen. Die Platzvergabe erfolgt jedoch primär nach gesetzlichen Kriterien, sodass die Religionszugehörigkeit keine unmittelbaren Auswirkungen hat.

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Frage an den Magistrat

Das neue Kindernet ging kürzlich in Betrieb. Seither werden unter der Kategorie "Soziale Kriterien" bei der Abfrage der Konfessionen des Kindes folgende Möglichkeiten abgefragt: Buddhismus, Hinduismus, evangelisches Christentum, katholisches Christentum, Judentum, Islam, Konfessionslos - ohne - und andere.

Ich frage den Magistrat:

Welchem Zweck dient diese Abfrage, und welche Auswirkungen haben diese Angaben auf die Platzvergabe?

Antwort des Magistrats

Die Angabe der Konfession ist eine freiwillige Angabe, die es konfessionellen Trägern ermöglicht, bei der Platzvergabe nachrangig auch die Konfession zu berücksichtigen. Die Platzvergabe erfolgt in Trägerverantwortung prioritär nach gesetzlichen Aufnahmekriterien, § 24 Absatz 1 SGB VIII, wie Berufstätigkeit und Unterstützungs- und Förderbedarf.

Darüber hinaus können die Einrichtungen weitere Kriterien für die Belegung ihrer Plätze festlegen, unter anderem die Religionszugehörigkeit. Die Angabe der Religionszugehörigkeit des Kindes hat also keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Platzvergabe.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. Januar 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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