Bereits im Juli dieses Jahres war der Presse zu entnehmen, dass die Stadt Frankfurt das Angebot der Nachbarstadt Bad Vil
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt hat das Angebot der Nachbarstadt Bad Vilbel abgelehnt, Parkplätze am Parkfriedhof Heiligenstock für Pendler zur Verfügung zu stellen. Die Ablehnung basiert auf gebührenrechtlichen Gründen und der Notwendigkeit, die Parkplätze für Trauergäste verfügbar zu halten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
Bereits im Juli dieses Jahres war der Presse zu entnehmen, dass die Stadt Frankfurt das Angebot der Nachbarstadt Bad Vilbel abgelehnt hat, Teile der Parkplätze am Parkfriedhof Heiligenstock auf dem Heilsberg künftig für Pendler für eine P+R-Nutzung zur Verfügung zu stellen. Vertreter der Heilsberger CDU und SPD reagierten enttäuscht und bezeichneten dies als "unerklärlichen Schritt, den die Mainmetropole in dieser Frage gegangen" sei. Ich frage den Magistrat: Aus welchen Gründen wurde das Angebot unserer Nachbarstadt für Pendlerparken direkt an der Tarifgrenze zum Frankfurter Stadtgebiet zurückgewiesen, und hat der Magistrat der Stadt Bad Vilbel in dieser Angelegenheit diesbezüglich noch einmal das Gespräch mit der Stadt Frankfurt gesucht?
Antwort des Magistrats
Die Option den Parkplatz am Friedhof Heiligenstock als Park & Ride zur Verfügung zu stellen, wurde aus gebührenrechtlichen Gründen abgelehnt. Der Parkplatz ist dem Friedhof zugeordnet und daher wird die Unterhaltung der Fläche aus Friedhofsgebühren finanziert. Bereits vor Einführung der Parkzeitbegrenzung wurden die Stellplätze vermehrt durch Pendler in Anspruch genommen. Bei einer Umsetzung als Park & Ride würden die Parkplätze weiterhin stärker belastet. Die aufwändigere Instandhaltung müsste durch den Frankfurter Gebührenzahler gedeckt werden. Auf dem Friedhof Heiligenstock finden oft große muslimische Beerdigungen statt, bei denen die Trauergäste auf die Parkplätze angewiesen sind. Öffentliche Stellplätze sind entlang der gegenüberliegenden Straßenseite vorhanden und können beispielsweise durch Pendler genutzt werden. Ein schriftlicher Austausch hat vonseiten des Grünflächenamtes mit der Stadtverwaltung Bad Vilbel, dem zuständigen Ortsvorsteher von Bad Vilbel Heilsberg und dem Ortsbeirat 11 stattgefunden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 29. Oktober 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.