Seit dem 25. November 2023 ist die städtische Leerstandsimmobilie Jordanstraße 3 besetzt. Eine Initiative, die Stadträti
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Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt wird gefragt, ob die gesetzlichen Vorgaben für den Betrieb des Cafés Rabe in der Jordanstraße 3 eingehalten werden. Es wird erwartet, dass die Stadt die Einhaltung der Vorschriften bezüglich Konzession, Lebensmittelhygiene und Brandschutz überprüft.
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Jordanstraße — 12 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 17.08.2026.
- Einbahnstraßenregelung für die Homburger Straße endlich umsetzen!17.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Anwohnende der Jordanstraße vor Lärm und Licht schützen20.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Baugerüste und Dauerbaustellen in Bockenheim07.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Jordanstraße per E-MailFrage an den Magistrat
Seit dem 25. November 2023 ist die städtische Leerstandsimmobilie Jordanstraße 3 besetzt. Eine Initiative, die Stadträtin Sylvia Weber, SPD, als "friedliche junge Menschen" bezeichnet und dort duldet, betreibt in dem Objekt seitdem das "Café Rabe" als Nachbarschaftscafé.
Ich frage den Magistrat:
Hat die Stadt Frankfurt sichergestellt, dass die für den Café-Betrieb erforderlichen gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Konzession, Lebensmittelhygiene, Infektionsschutz, Nachweis der persönlichen Zuverlässigkeit sowie dem Brandschutz im Objekt erfüllt sind, und falls nein, warum nicht?
Antwort des Magistrats
In den Räumen der ehemaligen Gaststätte "Pielok" in der städtischen Liegenschaft Jordanstraße 3 betreibt die "Initiative Jordanstraße" eine Begegnungsstätte unter dem Namen "Café Rabe". Wenn diese Begegnungsstätte in Form eines Gewerbebetriebs geführt würde, wäre die Einholung aller erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen Sache der "Initiative Jordanstraße". Dies ist jedoch nicht der Fall, da keine Einnahmen erzielt werden. Eine Nutzungsvereinbarung ist in Vorbereitung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 5. Dezember 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.