Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Für eine digitale Etablierung und Umsetzung des Angebots „FrauenNachtTaxi“ wurden in den Haushaltsplan 2024/2025 450.000

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Das Angebot "FrauenNachtTaxi" soll digital etabliert werden, um die Sicherheit von Frauen in Frankfurt zu erhöhen. Mit 450.000 Euro aus dem Haushaltsplan 2024/2025 wird die benutzerinnenfreundliche Anwendung gefördert, die voraussichtlich 2025 in die Pilotphase geht.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Sicherheit verfolgen

Frage an den Magistrat

Für eine digitale Etablierung und Umsetzung des Angebots "FrauenNachtTaxi" wurden in den Haushaltsplan 2024/2025 450.000 Euro eingestellt. Bereits im Haushalt 2022 wurden 75.000 Euro für das Pilotprojekt eingestellt.

Ich frage den Magistrat:

Wie wird eine benutzerinnenfreundliche Anwendung garantiert, und ab wann können die Frauen und Mädchen das digitale Angebot nutzen?

Antwort des Magistrats

Wie der Magistrat im Bericht B 143 vom 19.04.2024 berichtet hatte, zeigte ein Städtevergleich, dass die in Frankfurt im Etatantrag E 21 "Sicher durch die Nacht mit dem FrauenNachtTaxi" vorgesehenen Mittel über 75.000 Euro für die Einrichtung eines Pilotprojektes nicht ausreichend sein würden. Mit dem Etat-Antrag E 29 "Förderung des FrauenNachtTaxis" vom 06.06.2024, der sich dem gleichen Thema annimmt, wurden neue Voraussetzungen geschaffen. Nunmehr stehen 450.000 Euro zur Verfügung, um dieses wichtige Projekt für die Sicherheit von Frauen in Frankfurt voranzubringen.

Die Umsetzung des FrauenNachtTaxis erfordert die Beteiligung mehrerer Ämter sowie externer Kooperationspartner:innen. Das Frauenreferat entwickelt aktuell mit dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik, IKT, einen Projektplan für die Umsetzung, um festzulegen wer, wann, wie beteiligt werden soll. Auf dieser Grundlage soll gemeinsam mit weiteren städtischen Ämtern und Referaten - beispielsweise Bürgeramt, Referat für Datenschutz und Informationssicherheit -, Stakeholdern wie der Taxivereinigung und weiteren Akteur:innen ein funktionales Umsetzungskonzept erarbeitet werden. Sobald die organisatorischen und technischen Voraussetzungen gegeben sind und eine Firma für das Abrechnungssystem beauftragt ist, kann die Pilotphase in 2025 beginnen

Der Magistrat empfiehlt ein digitales Gutscheinsystem als benutzerinnenfreundliche Anwendung. Für Nutzer:innen ohne digitalen Zugang soll es ergänzend analoge Gutscheine geben. Der Magistrat stützt sich dabei auf die Erfahrungen der Stadt Mannheim, die das Projekt seit Herbst 2019 betreiben und über ein Gutscheinsystem begonnen haben, welches systematisch digitalisiert wurde.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 5. Dezember 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung