Der Magistrat hat der Stadtverordnetenversammlung heute einen Vortrag zur Beschlussfassung vorgelegt, wonach einer Rahme
Zusammenfassung
Der Magistrat hat einen Vorschlag zur Rahmenvereinbarung mit der Frankfurter Sparkasse über ein Grundstück für den Bau eines neuen Schauspielhauses vorgelegt. Die Stadt würde dafür 210 Millionen Euro zahlen, was einer jährlichen Pacht von über 1 Million Euro über 199 Jahre entspricht. Der Magistrat bejaht die Fragen zur Erbpacht und deren Ablauf.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Der Magistrat hat der Stadtverordnetenversammlung heute einen Vortrag zur Beschlussfassung vorgelegt, wonach einer Rahmenvereinbarung zwischen der Stadt Frankfurt und der Frankfurter Sparkasse bezüglich eines Grundstücks an der Neuen Mainzer Straße zwecks des Baus eines neuen Schauspielhauses. Demnach würde die Stadt für ein Erbbaurecht 210 Millionen Euro an die Frankfurter Sparkasse zahlen.
Ich frage deshalb:
Ist dem Magistrat bewusst, dass das auf die nächsten 199 Jahre umgerechnet eine Pacht von jährlich 1,055276381909548 Millionen Euro ist, und ist dem Magistrat in diesem Zusammenhang der grundsätzliche Ablauf einer Erbpacht - Grundstück fällt am Ende an Pachtgeber zurück - bekannt?
Antwort des Magistrats
Stadträtin Dr. Ina Hartwig:
Sehr geehrter Herr Stadtverordneter Förster!
Vielen Dank für diese intelligenten Fragen, die ich mit einem klaren Ja beantworten kann.
(Beifall)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 5. Dezember 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.