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Die VGF hat bekanntgegeben, dass die T-Wagen außer Betrieb genommen werden. Ich frage den Magistrat: Welche Auswirkun

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die VGF plant die Reduzierung des Bestandes an Straßenbahnwagen, was Auswirkungen auf den Fahrplan haben könnte. Es wird erwartet, dass bei Bedarf auch nicht barrierefreie Pt-Wagen eingesetzt werden müssen, um den Verkehr aufrechtzuerhalten.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Frage an den Magistrat

Die VGF hat bekanntgegeben, dass die T-Wagen außer Betrieb genommen werden.

Ich frage den Magistrat:

Welche Auswirkungen hat die Reduzierung des Bestandes der Straßenbahnwagen in Hinblick auf den aktuell reduzierten Fahrplan im Straßenbahnbereich, müssen dadurch auch wieder die nicht barrierefreien Pt-Wagen im Linienverkehr eingesetzt werden, zum Beispiel bei Veranstaltungen im Stadion unter der Woche oder voraussichtlich auch an anderen Tagen?

Antwort des Magistrats

Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, VGF, setzt Straßenbahnwagen vom Typ "Pt" hauptsächlich für Veranstaltungsverkehre und dem Stadionverkehr bei Fußballspielen ein. Diese verkehren dann aber in einem Mischeinsatz mit Niederflurwagen. Dementsprechend verkehrt jede Linie auch mit barrierefreien Fahrzeugen.

Bei kurzfristigen Ausfällen von Fahrzeugen, beispielsweise durch Unfälle oder technische Störungen, kann es auch vorkommen, dass Pt-Wagen auf einzelnen Linien/Kursen im Regelverkehr eingesetzt werden müssen.

Bei der Planung und Disposition achtet die VGF grundsätzlich darauf, dass die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich sind.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 7. November 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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