Die Mehrheit der Nutzer der Frankfurter Drogenkonsumräume kommt nicht aus Frankfurt. Der Oberbürgermeister hat nun gefor
Zusammenfassung
Der Oberbürgermeister schlägt vor, den Zugang zu den Drogenkonsumräumen in Frankfurt für auswärtige Nutzer zu begrenzen, um die Belastungen in der Stadt zu reduzieren. Dies soll in Zusammenarbeit mit Drogenhilfeträgern und der Polizei geschehen. Das erwartete Ergebnis ist eine Entlastung des Bahnhofsviertels.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Die Mehrheit der Nutzer der Frankfurter Drogenkonsumräume kommt nicht aus Frankfurt. Der Oberbürgermeister hat nun gefordert, den Zugang zu den Konsumräumen für auswärtige Konsumenten zu begrenzen, um die Belastungen in Frankfurt und insbesondere im Bahnhofsviertel zu verringern.
Ich frage den Magistrat:
Mit welchen konkreten Maßnahmen - in Zusammenarbeit mit den Trägern der Drogenhilfe und den polizeilichen Ordnungsbehörden - soll dieser Vorschlag ohne die bundesweite Einstufung der Drogenhilfe als Pflichtaufgabe für alle Kommunen umgesetzt werden?
Antwort des Magistrats
Das geplante integrierte Suchthilfezentrum, auf das sich die Aussage bezieht, befindet sich noch in der Planung und Konzeptionierung. Inhaltliche Festlegungen sind noch in der Abstimmung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 7. November 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.