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Zur Integration der fremdsprachlichen Kinder in den Schulalltag der Frankfurter Schulen werden Vorkurse für fünf- und se

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die Integration fremdsprachlicher Kinder in den Schulalltag durch Vorkurse. Es wird angefragt, ob die Vorkurse die Nachfrage abdecken und die Kinder bis zum Ende der Laufzeit teilnehmen. Ziel ist es, die Sprachkompetenzen der Kinder zu fördern und sicherzustellen, dass sie am Unterricht teilnehmen können.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Frage an den Magistrat

Zur Integration der fremdsprachlichen Kinder in den Schulalltag der Frankfurter Schulen werden Vorkurse für fünf- und sechsjährige Kinder angeboten. Die Versorgung einer stetig wachsenden Anzahl von Kindern stellt eine Herausforderung dar, die auch in Zukunft nicht abreißen wird.

Wir fragen den Magistrat:

Ist sicher gestellt, dass diese Vorkurse die Nachfrage abdecken und von den ausgesuchten Kinder bis zum Ende der Laufzeit besucht werden?

Antwort des Magistrats

Das hessische Schulgesetz regelt, dass im Rahmen der Schulanmeldung die Sprachkompetenzen der Kinder überprüft werden. Kinder, die nicht über die erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse verfügen, um am Unterrichtsgeschehen teilnehmen zu können, erhalten eine Einladung zur Teilnahme an einem schulischen Sprachkurs, dem sogenannten Vorlaufkurs. Eine Teilnahme für diese Kinder ist verpflichtend und verbindlich.

Das Staatliche Schulamt für die Stadt Frankfurt weist entsprechend dem Bedarf der Schulen die personellen Ressourcen zu. Der Magistrat ist an diesem Verfahren nicht beteiligt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 7. November 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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