In dem 1942/43 gebauten Hochbunker auf dem Areal der ehemaligen Synagoge Friedberger Anlage, die 1938 von den Nationalso
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Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Planung und Durchführung von Ausstellungen im Hochbunker Friedberger Anlage. Es wird erfragt, nach welchen Kriterien die Veranstalter und Themen ausgewählt werden. Das erwartete Ergebnis ist eine Klärung der Verantwortlichkeiten und Abläufe.
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Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
In dem 1942/43 gebauten Hochbunker auf dem Areal der ehemaligen Synagoge Friedberger Anlage, die 1938 von den Nationalsozialisten in Brand gesetzt und zerstört worden war, gibt es immer wieder verschiedene begehbare Ausstellungen zum jüdischen Leben in Frankfurt.
Ich frage den Magistrat:
Nach welchen Kriterien und von wem werden Veranstalter, Themen und Flächenvergabe im Bunker Friedberger Anlage geplant und durchgeführt?
Antwort des Magistrats
Der Hochbunker ist an die Initiative 9. November e. V. vermietet. Sämtliche Veranstaltungen plant der Mieter eigenständig, eine Abstimmung mit der Stadt als Vermieter erfolgt hierbei nicht.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 7. November 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.