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Im Rahmen der „Solaroffensive für Frankfurt“ wurde der Magistrat beauftragt, ein attraktives städtisches Förderprogramm

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Das Förderprogramm "Klimabonus" wurde ins Leben gerufen, um die Nutzung von Solarenergie und anderen umweltfreundlichen Maßnahmen in Frankfurt zu unterstützen. Ziel ist es, private Haushalte, Unternehmen und Vereine finanziell zu fördern, um die Stadt nachhaltiger zu gestalten. Die positive Resonanz zeigt sich in über 2.100 Anträgen innerhalb des ersten Jahres.

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Frage an den Magistrat

Im Rahmen der "Solaroffensive für Frankfurt" wurde der Magistrat beauftragt, ein attraktives städtisches Förderprogramm zum Ausbau der Solarenergienutzung auf privaten Liegenschaften in Frankfurt aufzulegen. Der Magistrat entwickelte daraufhin das städtische Förderprogramm "Klimabonus", das private Haushalte, Unternehmen und Vereine finanziell dabei unterstützt, u. a. Solaranlagen und Ladesäulen zu errichten, Regenwasser zu nutzen und Dächer, Fassaden und Hinterhöfe zu begrünen. Dieses neue Förderprogramm trat genau vor einem Jahr in Kraft.

Ich frage den Magistrat:

Wie wird dieses neue Förderprogramm in der Stadtgesellschaft angenommen und wie viele Anträge wurden im ersten Jahr in den verschiedenen Förderbereichen gestellt bzw. bewilligt?

Antwort des Magistrats

Die "Richtlinie zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in Frankfurt am Main (Klimabonus)" trat nach Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung am 03.11.2023 in Kraft.

Bürger:innen und Unternehmen haben innerhalb der vergangenen zwölf Monate bereits über 2.100 Förderanträge gestellt - pro Antrag können mehrere Maßnahmen beantragt werden.1.800 Förderanträge wurden bisher bewilligt und 800 Projekte wurden umgesetzt. Das Hauptinteresse der Antragstellenden lag bislang in der Solartechnologie.

Bilanz bis Ende Oktober 2024:

- 1.087 Batteriespeicher (36 Prozent)

- 889 Solaranlagen (29 Prozent)

- 625 Balkonkraftwerke (Mini-PV-Anlagen) (20 Prozent)

- 280 Ladeinfrastrukturmaßnahmen (9 Prozent)

- 70 Wassermanagementmaßnahmen (2,5 Prozent)

- 68 Begrünungsmaßnahmen (2,5 Prozent)

- 41 Solar-Gründächer (1 Prozent)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 7. November 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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