In der kommunalen Energie- und Treibhausgasbilanzierung für Frankfurt am Main findet sich der zweitgrößte Anteil an THG-
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf den Anteil der THG-Emissionen des Autobahnverkehrs in Frankfurt am Main. Es wird erwartet, dass durch den Ausbau und die Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs die THG-Emissionen in diesem Bereich gesenkt werden können.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
In der kommunalen Energie- und Treibhausgasbilanzierung für Frankfurt am Main findet sich der zweitgrößte Anteil an THG-Emissionen für das Referenzjahr im Sektor Verkehr mit circa 25 Prozent der Gesamtemissionen.
Ich frage den Magistrat:
Welcher Anteil hiervon entfällt auf den Autobahnverkehr?
Antwort des Magistrats
Von den 1,99 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus dem Verkehr im Jahr 2021 entfielen 1,38 Millionen Tonnen auf den Straßenverkehr, davon wiederum 0,78 Millionen Tonnen auf den Autobahnverkehr. Insgesamt hatten die Autobahnen demnach ~39 Prozent Anteil an den gesamten THG-Emissionen des Verkehrs auf dem Gebiet der Stadt Frankfurt. Laut Verkehrsmodell ist über die Hälfte des Pkw-Verkehrs sowie circa ein Drittel des Lkw-Verkehrs auf Autobahnen mit Start beziehungsweise Ziel der Fahrt in der Stadt Frankfurt am Main unterwegs. Der Ausbau und die Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs ist für die Senkung der THG-Emissionen in diesem Bereich also von zentraler Bedeutung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. September 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.